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Ö1

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Ö1 Hörspiel

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

"Lebensbegleitendes Lernen". Bernd Wachter, Geschäftsführer des Forums Katholischer Erwachsenbildung, geht den Fragen nach, was es braucht, um Menschen für das lebensbegleitende Lernen zu begeistern und welche "Lernfallen" aus dem Weg geräumt werden sollten Im Juli 2011 - somit vor etwa zehn Jahren - wurde die "Strategie zum lebensbegleitenden Lernen in Österreich" von der damaligen Bundesregierung verabschiedet. Der Grundtenor lautet: Die Dynamiken in Wirtschaft und Gesellschaft erfordern eine kontinuierliche Entwicklung des Wissens, der Fähigkeiten und Kompetenzen. In diesen zehn Jahren hat sich das Rad der Wissensgesellschaft mit gewaltiger Geschwindigkeit weitergedreht. Bildungsausgaben werden von der Politik als Investition in die Zukunft unserer Gesellschaften verstanden. Im Blick sind dabei meist die formalen Bildungswege, also die Schullaufbahn, die Lehre oder der Hochschulbereich. Lernen, und vor allem lebensbegleitendes Lernen, ist aber viel mehr. Die Managementsprache mit Begriffen wie Effektivität, Zielgerichtetheit und Professionalisierung schreckt viele Menschen vom Lernen ab. Manchmal - wenn Politiker/innen oder Wirtschaftsvertreter/innen über Bildung sprechen - bleibt der Eindruck: Es ist das Ziel, Menschen auf noch mehr Geschwindigkeit und Effizienz zu programmieren. Speed kills. Was Hänschen zu langsam gelernt hat, muss Hans in einem Höllentempo nachholen. Lernen, ein sehr ganzheitliches Tun, verkommt zu einer Art Leistungstechnik. Lebenslanges Lernen beginnt in den ganz kleinen Dingen und hat wesentlich mit Vertrauen und Zutrauen zu tun. Bildung ist weit mehr als ein Standardisierungsprozess mit Zertifizierungen. Lebenslanges Lernen bedeutet Umwege zu gehen, in Sackgassen zu laufen und immer wieder neue Wege zu suchen. Es ist ein ganzheitliches Thema. Von Kindern gilt es zu lernen, was es heißt, sich in das Lernen fallen zu lassen und unverzweckte Räume zu erkunden. Ein Lernen, nur um im Wettbewerb zu bestehen, ist eine Engführung und schreckt ab. Lebensbegleitendes Lernen braucht eine Kultur des Vertrauens. Bernd Wachter, viele Jahre als Generalsekretär der Caritas Österreich tätig und seit Herbst 2020 Geschäftsführer des Forums Katholischer Erwachsenbildung, geht in seinen "Gedanken für den Tag" den Fragen nach, was es braucht, um Menschen für das lebensbegleitende Lernen zu begeistern und welche "Lernfallen" aus dem Weg geräumt werden sollten. Was können wir als Gesellschaft unter anderem von den Kindern, den alten Menschen, von geflüchteten Menschen oder von pflegenden Angehörigen für unseren Weg des Lebens lernen? Ziemlich viel, wenn wir lernen zu hören und zu staunen. Die "Corona-Zeit" bietet gerade hier viele Chancen.

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.55 Uhr
Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.10 Uhr
Ö1 heute

08.15 Uhr
Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Händel in Sonntagsstimmung - Jüngster Schönberg, schwelgerisch - Von der "tränenlosen Trauer". Auch das Pasticcio wird sich am Bundesländer-Schwerpunkt zur Steiermark beteiligen und in der Sendung jeweils ein Stück eines/r Komponisten/in spielen. Das bekannte Bildnis der Lucrezia Borgia gibt das Cover ab, für ein Album der Capella Reial de Catalunya und Jordi Savall: "Die Borgia-Dynastie". Mit zwei Päpsten, viel Machtpolitik, viel Blutvergießen, 15.Jahrhundert primär, also in der Zeit, aus der Musik nur mit viel Phantasie zum Klingen gebracht werden kann. Von einem Anonymus: "Exultet caelum cum laudibus" - und ein Bild soll uns entstehen. Das Bild eines durch Kirchenfenster einfallenden Lichtkegels, in dem die Staubflankerln tanzen ...

08.55 Uhr
rein-gehört

Der Ö1 Audioguide. Gestaltung: Bernhard Eppensteiner Ulrike Leitner

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Hörbilder

"... wie ein großer alter Baum, der immer da ist und wartet". Der New Yorker Stammtisch der Vertriebenen. Seit 1943 treffen sich in Manhattans Upper Side all jene, die auf der Flucht vor dem Dritten Reich in die USA emigrierten. In den wöchentlichen Zusammenkünften wird miteinander gegessen, gelacht und gesprochen, über Kultur, Politik und Persönliches, die Vergangenheit und das Heute - per Du und auf Deutsch. Nach dem Tod der langjährigen Gastgeberin Gaby Glückselig 2015, hat Trudy Jeremias diese Rolle übernommen. Feature von Katharina Menschick "Ich wollte den Stammtisch unbedingt retten und so tu ich's noch immer," erzählt Trudy Jeremias in ihrer gemütlichen Wohnung in der Upper East Side Manhattans. Den Stammtisch, zu dem die 95-Jährige jeden Mittwoch einlädt, gibt es seit 1943. Gegründet wurde er von Emigrant/innen aus Deutschland und Österreich. Neben der Sprache teilen die Stammtischgäste "Erinnerungen an ähnliche Begebnisse im Leben. An die Flucht oder die Auswanderung und auch noch an die Zeit vor 1938," wie Arnold Greissle-Schönberg erzählt. Der 1923 geborene Enkel des Komponisten Arnold Schönberg wurde wie Trudy kurz nach dem "Anschluss" auf Grund seiner jüdischen Herkunft aus Österreich vertrieben. Auch Marion House gehört zu den regelmäßigen Stammtisch-Gästen. Vor Kurzem hat sie ihren 98. Geburtstag gefeiert. Mit 16 floh sie auf einem Kindertransport aus Berlin. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Wahl-New Yorker/innen und Besucher/innen aus Österreich und Deutschland in die Stammtisch-Runde aufgenommen. So wie die jährlich wechselnden jungen Freiwilligen aus Österreich, die für den Verein Gedenkdienst in Interviews die Geschichten von Überlebenden der Shoah aufzeichnen. Der Stammtisch ist ein Fixpunkt im Alltag seiner Mitglieder. Als im März 2020 auf Grund der Corona-Pandemie persönliche Treffen nicht mehr möglich sind, wird er ins Internet verlegt. Die junge Historikerin Katharina Menschick war über ein Jahr lang in der Runde zu Gast und hat mit Arnold, Trudy und Marion über ihr Leben gesprochen. Redaktion: Elisabeth Stratka

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Central in Linz. Gäste: Cornelia Lehner, Julia Ransmayr, Sara Ostertag. Präsentation: Helmut Jasbar. Seit 2002 alle zwei Jahre in Linz veranstaltet, präsentiert das Theaterfestival Schäxpir Produktionen aus der ganzen Welt. Noch wichtiger als die Internationalität ist freilich der Anspruch, neue Formen des Theaters zu finden und zu fördern, und das alles für ein junges Publikum. Cornelia Lehner, die die Gesamtleitung von Schäxpir innehat, sowie die künstlerischen Leiterinnen Julia Ransmayr und Sara Ostertag erzählen vom spannenden Spielplan und den ebenso interessanten Vermittlungs-Ideen. Um einen berühmten Schlager zu zitieren: "Schlag' nach bei Schäxpir"!

11.35 Uhr
Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

11.40 Uhr
help - das Ö1 Konsumentenmagazin

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

12.56 Uhr
Ö1 heute

13.00 Uhr
Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

14.00 Uhr
Ö1 Hörspiel

"Memory Garden". Hörspiel von Janko Hanushevsky und Eva Pöpplein (Merzouga). Nach Motiven aus dem Werk von Ilse Helbich. Mit Ilse Helbich und Dörte Lyssewski. Regie und Komposition: Merzouga. Redaktion: Sabine Küchler (Deutschlandfunk/ORF 2020) "Erinnerung heißt für mich, mir zu beweisen, dass ich eine Vergangenheit habe. Das ist ein vergeblicher Versuch, etwas zu rekonstruieren, das nicht mehr vorhanden ist." 80 Jahre alt ist Ilse Helbich, als sie ihr erstes Buch veröffentlicht. Im Frühjahr 2020 war sie 97 und lebt immer noch alleine in dem Haus, das einst eine Poststation war, umgeben von einem Garten voller Vogelstimmen. In ihren Büchern kartografiert Helbich das Gebiet ihrer Erinnerung in lyrisch kondensierten Sprachbildern. Sie evoziert eine zerfallende Welt, die noch stark von der Jahrhundertwende geprägt, nach dem Zweiten Weltkrieg endgültig verschwindet. Vineta nennt sie dieses poetisch transponierte Wien ihrer Kindheit und Jugend. In dem Hörspiel erklingen nun Erinnerungssplitter und Fragmente Ilse Helbichs in einem radiofonen Klanggarten. Echos einer versunkenen Welt verbinden sich mit zeitgenössischen Klängen. Schließlich findet alles Erinnern immer in der Gegenwart statt. "In dem Meer aus Stille, das sich über Vineta breitet, schwimmen vereinzelte Töne: Wagenrumpeln, Taubengurren, zwei Kinderstimmen, das Kreischen von Tramwaybremsen, Kirchengeläute überallher und der Hall des Teppichklopfens in den Morgenstunden. Schall, Hall, Widerhall."

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Apropos Klassik

In memoriam Hans Küng. Spirituelles in der Musik II - Anton Bruckner: Symphonie in E-Dur Nr. 7 (Mozarteumorchester Salzburg; Dirigent: Ivor Bolton) * Richard Wagner: Orchestrale Auszüge aus dem Musikdrama "Götterdämmerung" (Wiener Philharmoniker; Dirigent: Franz Welser-Möst) "Ganz fein und dünn ist die Grenze zwischen Musik und Religion", stand für den charismatischen, im April verstorbenen Schweizer Theologen Hans Küng fest. Für ihn war die Musik die "spirituellste aller Künste". In seinem Buch "Musik und Religion" versammelte er Aufsätze, die er auf Einladung zu markanten Anlässen über berühmte Komponisten gehalten hat. Drei großen Komponisten galt sein Interesse: Mozart, Wagner und Bruckner. In dieser Ausgabe von Apropos Klassik steht Anton Bruckners Todesahnung um sein tief bewundertes Idol Richard Wagner, die Symphonie Nr.7 in E-Dur, Ausschnitten von Richard Wagners "Götterdämmerung" gegenüber.

16.57 Uhr
Ö1 heute

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Diagonal

Der steirische Rust-Belt - Diagonal On the Road im "Mur-Mürz-Tal" Sie war und ist der Inbegriff für Industrialisierung, Eisen und Stahl. Doch ab Mitte der 1980er Jahre machte die obersteirische, lange sogenannte "Mur-Mürz-Furche" einen beispiellosen Abstieg durch: Stahlkrise, Verstaatlichten-Krise, Strukturschwäche, Abbau von Arbeitsplätzen, gleichzeitig Landflucht und Sterben der Städte. Die Furche war zur Blaupause für die abgehängten Gegenden der Alpenrepublik geworden. Seit einigen Jahren wird jedoch von einem Aufschwung berichtet, dessen Basis die sogenannte Clusterpolitik gelegt hat: Netzwerke aus Wirtschaft und Wissenschaft, Kooperationen großer und kleiner Unternehmen und neue Investitionen. Heute will man die Bezeichnung Mur-Mürz-Tal hören. Der Erzberg in Eisenerz, von dem aller Wohlstand ausging, ist zwar nicht mehr der "steirische Brotlaib", aber immer noch der größte Tagebau Mitteleuropas. Das Hüttenwerk Donawitz, eine Betriebsstätte der omnipräsenten "Voest Alpine-Gruppe" und zweitgrößtes Eisenwerk Österreichs, produziert mit 120 Metern die längsten Eisenbahnschienen der Welt. In Kapfenberg entstehen nun neben einem neuen Edelstahlwerk eine Reihe von Start-up-Unternehmen, wie auch in Leoben und Bruck an der Mur. Manche Politiker schwärmen jetzt von einem "steirischen Silicon Valley". Auf der Schnellstraße S6 künden Schilder von den einstigen Glanzzeiten, aber auch von einer erfolgreichen Gegenwart: "Hightech since 1446". Gemeint sind freilich jene Bildungsinstitutionen, die das Holz in der grünen Steiermark, aber auch das Erz möglich machten: etwa die Montan Universität in Leoben oder Land- und Forstwirtschafts-Fachschulen mit gutem Ruf, wie in Bruck. Zugleich wandern aus der Region rund um Kapfenberg und Bruck, Mürzzuschlag und Eisenerz auch heute noch viele Menschen ab, vor allem junge und Frauen. Wie kann man sie halten? Wie den Spieß umdrehen? Denn auch dem Tourismus ging es schon besser. "Diagonal" tourt durch einen urban sprawl, durch eine von Fabriken geprägte Gegend, die nicht Stadt und nicht Land zu sein scheint. Sie nennt sich "grün", "saftig" und "ehern", pocht auf den Erzberg und die "Waldheimat". Die ehemals sozialdemokratische Hochburg schwärmt bis heute von der Gründerfigur Erzherzog Johann. Modernisierung ging und geht immer von oben aus. Präsentation: Andrea Hauer und Peter Waldenberger Erstausstrahlung: 26.09.2020

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Tao - aus den Religionen der Welt

"Indische Tradition und globaler Trend". Teil 2 einer Doppelausgabe über die spirituellen Aspekte der indischen Meditations- und Körperübungspraxis und den ungebrochen starken "Yoga-Hype" Sonnengruß, Kobra, Hund oder Krieger - immer mehr Menschen verbinden mit diesen Schlagwörtern Entspannung und eine Auszeit vom Alltag, sie zählen zu den einfachsten und gängigsten Übungen in vielen Yoga-Schulen. Alle möglichen Anbieter dringen weiterhin auf den Markt, neue Stile entstehen, Studios konkurrieren um ihre Kundschaft und möchten - auch während und nach Corona - am Yoga-Boom mitschneiden. Längst auch hat Yoga Eingang in Schulen und Kindergärten gefunden. Denn wie der berühmte Yogalehrer und "Vater des modernen Yoga", wie er von manchen genannt wird, T. K. S. Krishnamacharya betonte, steht Yoga allen, die atmen können, als "Weg zu Stille, Freiheit im Geist sowie Platz in den Gelenken und genereller körperlicher Zufriedenheit zur Verfügung". Seit es Yoga gibt, gibt es dafür unterschiedlichste Methoden und Traditionen, in denen Yoga praktiziert werden kann. So finden sich auch heute je nach Yoga-Schule unterschiedliche Akzente und Einflüsse, wie zum Beispiel der modernen Gymnastik, der Naturheilkunde, aber auch des Box-Trainings (Boxing Yoga). Die indische Meditations- und Körperübungspraxis stillt für viele eine Sehnsucht nach Ganzheitlichkeit und ihre Anziehungskraft scheint ungebrochen zu sein - in nahezu allen Gesellschaftsschichten. Auch und nicht zuletzt in der esoterischen Szene, in der die Körperpraxis mitunter politisch instrumentalisiert wird. Tao gibt Einblicke in Tendenzen und Trends des modernen Yoga und fragt nach, wieviel Spiritualität im westlichen Yoga heute noch - oder wieder? - zu finden ist.

19.30 Uhr
Gioachino Rossini: "Tancredi"

Mit Teresa Iervolino (Tancredi), Sylvia Schwartz (Amenaide), Matthew Newlin (Argirio), Luigi De Donato (Orbazzano), Alix Le Saux (Roggiero), Anthea Pichanick (Iraura) Choeur de Chambre de Namur, Accademia Bizantina; Dirigent: Ottavio Dantone (aufgenommen am 22. Juli 2017 in der Basilika Notre-Dame in Beaune). Präsentation: Chris Tina Tengel

22.15 Uhr
Nachtbilder - Poesie und Musik

"zu brechen bleibt die See". Ein Plädoyer mehrerer Autorinnen und Autoren für die Poesie, angestoßen von Michael Stavaric. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. Wo es zusehends schwerer fällt, die Komplexität unserer Umwelt zu begreifen, dort kann die kleinste poetische Betrachtung zum Ausgangspunkt der Orientierung werden. Das Leben ganzer Gesellschaften scheint längst unverständlich. Überall treten Mängel, Zäsuren, Bru?che und Gräben zu Tage, deren Auflistung die Ohnmacht jedes Einzelnen zu zeigen scheint. Mit Poesie lässt sich dem Wahnsinn keinesfalls adäquat begegnen - oder vielleicht doch? Denn ist nicht das Negieren einer Sinnhaftigkeit von Poesie der einzige Weg, ihr zugleich die ultimativste aller Liebeserklärungen zu machen? Die Bankrotterklärungen in unserer Welt sind mannigfaltig. Umso wichtiger wird die Botschaft der Poesie: Wir sind Sprache. Wir sind Erinnerung. Wir sind Kritik. Wir sind der Anfang. Ein Plädoyer von Michael Stavaric, weitergesponnen von Isabella Feimer, Katharina J. Ferner, Andea Grill, Nancy Hünger, Helga Locher, Hanno Millesi, Martin Piekar, Petra Piuk, Helene Proißl, Tanja Raich, Barbara Rieger und Julia Willmann.

23.10 Uhr
Die Ö1 Jazznacht

Barbara Dennerlein und Alex Ehrenreich im Interview, Dave Weckl Band 2002 in Hollywood Am Abend vor ihrem Gastspiel mit der Bigband von Saxofonist Alex Ehrenreich im Wiener Jazzclub Porgy Bess beehrt mit Barbara Dennerlein eine der renommiertesten europäischen Hammond-B3-Organistinnen das Jazznacht-Studio. Sie und Alex Ehrenreich plaudern mit Frank Hoffmann über die Entstehung des gemeinsamen Orchester-Projekts, für das Torsten Maaß und Peter Lehel als Arrangeure der Musik Dennerleins gewonnen werden konnte, sowie über separate Karrierepläne. Im Anschluss erklingt Live-Musik der dynamischen Band von Drummer Dave Weckl. Diese gastierte am 17. Dezember 2002 im Club Catalina Bar Grill in Hollywood, Kalifornien, besetzt mit den Trompetern Jerry Hey und Gary Grant, Posaunist Bill Reichenbach, den Saxofonisten Gary Meek und Brandon Fields sowie Steve Weingart (Keyboards) und Tom Kennedy (E-Bass). Gestaltung: Frank Hoffmann

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Barbara Dennerlein und Alex Ehrenreich im Interview, Dave Weckl Band 2002 in Hollywood; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Am Abend vor ihrem Gastspiel mit der Bigband von Saxofonist Alex Ehrenreich im Wiener Jazzclub Porgy Bess beehrt mit Barbara Dennerlein eine der renommiertesten europäischen Hammond-B3-Organistinnen das Jazznacht-Studio. Sie und Alex Ehrenreich plaudern mit Frank Hoffmann über die Entstehung des gemeinsamen Orchester-Projekts, für das Torsten Maaß und Peter Lehel als Arrangeure der Musik Dennerleins gewonnen werden konnte, sowie über separate Karrierepläne. Im Anschluss erklingt Live-Musik der dynamischen Band von Drummer Dave Weckl. Diese gastierte am 17. Dezember 2002 im Club Catalina Bar Grill in Hollywood, Kalifornien, besetzt mit den Trompetern Jerry Hey und Gary Grant, Posaunist Bill Reichenbach, den Saxofonisten Gary Meek und Brandon Fields sowie Steve Weingart (Keyboards) und Tom Kennedy (E-Bass). Gestaltung: Frank Hoffmann