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Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

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Wort zum Tage

Pfarrer Florian Ihsen, München Evangelische Kirche

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07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

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Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07.50 Uhr
Interview

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Neue Krimis

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Buchkritik

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Im Gespräch

Meeresbiologin Julia Schnetzer im Gespräch mit Marco Schreyl

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Das Literaturmagazin

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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Länderreport

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Kompressor

Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

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Live Session

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Kulturnachrichten

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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Wortwechsel

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

19.30 Uhr
Zeitfragen. Literatur

Schriftsteller mit weißer Weste? Was die Moral in der Literatur verloren hat Von Sieglinde Geisel (Wdh. v. 21.02.2020) Joseph Brodsky behauptet, die Ästhetik sei die Mutter der Ethik. Wenn das stimmt, könnte die Literatur ihre Leserinnen und Leser zu besseren Menschen machen. "Good books have been written by bad people", schreibt wiederum der amerikanische Essayist William H. Gass - auch schlechte Menschen könnten gute Bücher schreiben. Die Werke eines Künstlers seien schließlich nicht böse, nur weil ihr Urheber etwa ein Antisemit war. Kann man den Autor von seinem Werk trennen? Ist der Schriftsteller eine andere Person, wenn er einen Roman schreibt, als wenn er sich politisch oder privat danebenbenimmt? Und haben Betroffene einen anderen Blick auf solche Bücher? Im Gespräch mit Autoren, Lesern und Kritikern suchen wir zeitgemäße Antworten auf die alte Frage nach der Integrität von Kunst und Künstler.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Live aus dem Gewehrsaal der Ettersburg in Weimar Kammermusikabend der Staatskapelle Weimar Ludwig van Beethoven Septett für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur op. 20 Gernot Süßmuth, Violine Neasa Ni Bhriain, Viola Alexandre Castro-Balbi, Violoncello Michael Kogan, Kontrabass Jan Doormann, Klarinette Anne Grethen, Horn David Mathe, Fagott Dmitrij Schostakowitsch Quintett für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Klavier g-Moll op. 57 Amalia-Quartett: Barbara Seifert, Violine Astrid Schütte, Violine Almut Bormann, Viola Astrid Müller, Violoncello Fabio Martino, Klavier

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Musikfeuilleton

Mit Sorge aus der Ferne Russische Liedermacher im Exil Von Marika Lapauri-Burk Oft sind sie keine ausgebildeten Musiker, dennoch singen sie, werden gehört und für ihre engagierten Texte verehrt: russische Liedermacher, genannt Barden. Einige der bekanntesten Künstler, wie Alexander Galitsch oder Wladimir Wyssozki, kamen über die Lyrik oder das Theater zum Lied. Heutige Liedermacherinnen, wie Anna Vishnevska und Manana Menabde, leben und arbeiten mittlerweile im Exil in Deutschland und äußern sich von hier aus auch zu politischen Themen, die ihr Heimatland betreffen.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Einsatzgruppe Fuchs ermittelt wieder Die Lange Nacht zum "Polizeiruf 110" Von Thomas Gaevert Regie: Tobias Barth 50 Jahre "Polizeiruf 110": Alles begann, als SED-Chef Honecker im Juni 1971 mehr Spannung und Unterhaltung für das DDR-Fernsehprogramm einforderte. Kurz zuvor hatten dessen Redakteure eine neue Krimireihe entwickelt: "Polizeiruf 110". Am 27. Juni 1971 ging sie mit "Der Fall der Lisa Murnau" zum ersten Mal auf Sendung. Es war übrigens ein Sonntag. Damit lief der "Polizeiruf" in direkter Konkurrenz zum westdeutschen "Tatort". Dennoch fieberten bis zu 60 Prozent der ostdeutschen Zuschauer mit, wenn die Einsatzgruppe unter Hauptmann Fuchs (Peter Borgelt) republikweit ermittelte. Oftmals war der Täter schon von vornherein bekannt. Vielmehr ging es um Fragen nach dem Warum der Tat und ihren Folgen. Zugleich erzählten die Filme damit aber auch von jenen gesellschaftlichen Missständen und Konflikten des DDR-Alltags, die sonst in der öffentlichen Darstellung als Tabu galten. Ab 1993 wurde "Polizeiruf 110" von der ARD weitergeführt. Im Krimi-Gewand begann die nunmehr gesamtdeutsche Reihe von den gesellschaftlichen Veränderungen zu erzählen, von denen Opfer, Täter und Kommissare gleichermaßen betroffen waren. Drei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR ist der "Polizeiruf" noch immer auf Sendung - wenn auch nicht so oft, wie der wöchentliche "Tatort". Doch wie sieht sein Konzept heute aus? Was erwartet den Zuschauer, wenn er sich 2021 - im 50. Jubiläumsjahr der Reihe - auf die allerneueste Folge von "Polizeiruf 110" einlässt?

01.00 Uhr
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02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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03.05 Uhr
Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann

04.00 Uhr
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