Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 Mosaik

Mit Michael Struck-Schloen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Pfarrerin Gerlinde Anders, Leverkusen Choral

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Nele Freudenberger Fritz Kreisler: Sicilienne et Rigaudon im Stile von Francoeur; Itzhak Perlman, Violine; Samuel Sanders, Klavier François Francoeur: Sonate E-Dur; David Geringas, Violoncello; Asa Amintewa, Klavier Johann Sebastian Bach: Passacaglia und Fuge c-Moll, BWV 582; Philadelphia Orchestra, Leitung: Yannick Nézet-Séguin Johann Christian Bach: Ouvertüre D-Dur zu "Artaserse"; Academy of Ancient Music, Leitung: Christopher Hogwood Johann Adolf Hasse: Arie "Per questo dolce amplesso", aus der Oper "Artaserse"; Vivica Genaux, Mezzosopran; Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung: René Jacobs Leonardo Vinci: Rezitativ und Arie des Arbace, aus "Artaserse", Dramma per musica; Simone Kermes, Sopran; Le Musiche Nove, Leitung: Claudio Osele Ottorino Respighi: Trittico Botticelliano; Orpheus Chamber Orchestra Antonio Vivaldi: Konzert h-Moll, op. 3,10; Brecon Baroque, Leitung: Rachel Podger Philip Glass: Quartett Nr. 5; Kronos Quartett Herman D. Koppel: Sonatina, op. 16; Carion Edvard Grieg: Lyrische Suite, op. 54; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Eivind Aadland Wolfgang Amadeus Mozart / Edvard Grieg: Fantasie c-Moll, KV 475, mit frei ergänzter Klavierstimme; Elisabeth Leonskaja und Sviatoslav Richter, Klavier Ludwig van Beethoven: 12 Variationen F-Dur, op. 66; Miklós Perényi, Violoncello; András Schiff, Klavier

12.00 Uhr
WDR aktuell

12.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Salon der Leerstellen Dialoge über jüdisches Denken Von Jean-Claude Kuner Wiederholung: So. 15.04 Uhr Produktion: WDR 2021

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Gutenbergs Welt

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Lesung

17.00 Uhr
WDR aktuell

17.04 Uhr
WDR 3 Vesper I

Johannes Keppler und die Himmlische Harmonie Orlando di Lasso: Si caelum et caeli caelorum, Motette für 6 Stimmen; Concerto Palatino, Leitung: Bruce Dickey Orlando di Lasso: Aurora lucis rutilat, Motette für 10 Stimmen; The Sixteen Pier Damiano Peretti: Nachdenken darf ich, Exordium aus der Kantate "Deine Schönheit, Gott" für gemischten Chor und Orgel; Ulfert Smidt; Bachchor Hannover, Leitung: Jörg Straube Erasmus Widmann: Intrada Nr. 15, aus "Musicalischer Tugendtspiegel"; Accademia del Ricercare, Leitung: Pietro Busca Lambert de Sayve: O quam suavis est für 12 Stimmen; Concerto Palatino, Leitung: Bruce Dickey Andrea Gabrieli: Beati quorum remissae sunt iniquitates, Motette aus "Psalmi Davidici qui poenitentiales nuncupantur" für sechsstimmigen Chor und Kammerensemble; Niederländischer Kammerchor; Huelgas Ensemble, Leitung: Paul van Nevel Johann Sebastian Bach: Ihr Gestirn, ihr hohlen Lüfte, BWV 476, Geistliches Lied für Singstimme und Basso continuo; Klaus Mertens, Bariton; Bob van Asperen, Cembalo; Wouter Möller, Violoncello Anonymus: Mars praecurrit in planetis für gemischten Chor; Finnischer Rundfunk-Kammerchor, Leitung: Timo Nuoranne Orlando di Lasso: In me transierunt, Motette für 5 Stimmen; Concerto Palatino, Leitung: Bruce Dickey

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

19. Juni 2016 - Der Todestag von Götz George Von Ariane Hoffmann Er liebte Berlin und Sardinien. Er war hoch begabt und höchst empfindsam, wie man es vielen KünstlerInnen nachsagt: Götz George war einer der besten Schauspieler Deutschlands. Das Talent wurde ihm von seinen Eltern Berta Drews und Heinrich George vererbt, er hat es perfektioniert. "Der verfolgt mich, auch wenn er tot ist", sagte Götz George über den Vater. Heinrich George nannte den Sohn nach seiner Lieblingsrolle Götz von Berlichingen. Er gab dem Namen eine moderne Popularität. Mit 12 Jahren stand er zum ersten Mal auf der Bühne - mit 76 zum letzten Mal vor der Kamera. Götz George spielte in über 60 Jahren alles und überzeugte immer: auf der Theaterbühne neben seiner Mutter, in Heimatfilmen neben Romy Schneider, als Schimmi neben Tanner. Ob "Haudrauf" oder Demenzkranker - Götz George war brillant und hat dafür alle großen Filmpreise - teils mehrfach - gewonnen. Außerdem wurde er mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Aber er war auch unbequem, wollte mitreden beim Drehen, wollte mit MedienvertreterInnen - wenn überhaupt - nur über seinen Beruf, seine Berufung, sprechen, obwohl er in zweiter Ehe mit einer Journalistin verheiratet war - oder vielleicht gerade deshalb? Privates war für ihn privat. Götz George hatte eine Tochter aus seiner Ehe mit Kollegin Loni Friedel, die schon 1976 geschieden wurde. Er engagierte sich für die Deutsche Krebshilfe, für den Weißen Ring, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Götz George starb am 19. Juni 2016 - mit 77 Jahren - an Krebs.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper II

Die Kurkölnische Hofkapelle in Bonn zur Zeit Beethovens Bernhard Heinrich Romberg: Variationen und Rondo, op. 18 für Klavier, Violine, Viola und Violoncello; Tobias Koch, Hammerklavier; Claudia Mende, Violine; Christine Trinks, Viola; Siegfried Pank, Violoncello Anton Reicha: Menuett und Finale aus dem Quintett F-Dur, op. 107; Les Adieux Ferdinand Ries: Introduktion und Polonaise, op. 119; Michael Faust, Flöte; Sheila Arnold, Hammerklavier Christian Gottlob Neefe: An meine Träume; Martin Bruns, Bariton; Christoph Hammer, Hammerklavier Christian Gottlob Neefe: Sonate Nr. 2; Konrad Burr, Clavichord Ludwig van Beethoven: Allegro aus der Parthia Es-Dur, op. 103; Zefiro, Leitung: Alfredo Bernadini

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Genua 01 Von Fausto Paravidino Wiederholung: WDR 5 So. 17.04 Uhr Testimonials der Gewalteskalation beim G8-Gipfel Übersetzung aus dem Italienischen: Georg Holzer Komposition: Ralf Haarmann Bearbeitung und Regie: Martin Zylka Sprecher*innen: Florian Lukas, Sandra Borgmann, Götz Schulte, Sascha Icks, Jochen Langner, Cathlen Gawlich, Ill-Young Kim und Thomas Birnstiel Produktion: WDR 2004

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Open Sounds: Studio Elektronische Musik

Mit Frank Hilberg The Artist's Cut [08]: Synthesizertrio Lange / Berweck / Lorenz Die Entstehung von Elektronischer Musik ist meist von zwei Polen geprägt: Improvisation einerseits, langwierige Produktion (Komposition) andererseits. Improvisation ist von der Lebendigkeit des Spiels geprägt, von der Kraft des Moments, von dem Unmittelbaren des Spielaktes. Aber sie ist auf den glücklichen Augenblick angewiesen und daher von der Gunst der Stunde abhängig, nicht alles gelingt und manchmal machen Kleinigkeiten einen großartigen Spielzug zuschanden. Studioproduktion andererseits bietet die Möglichkeit Klangmaterialien neu anzuordnen, zu kombinieren und zu verfeinern um daraus einen eigenständigen Organismus zu gestalten. Allerdings bedeutet das nicht selten, dass der Komponist für Wochen oder Monate in der Abgeschiedenheit des Studios einsam vor sich hin arbeitet, stets in Gefahr sich in den unendlichen Möglichkeiten zu verlieren oder durch permanente Editionsprozesse alle Lebendigkeit aus dem Stück zu schneiden. "The Artist's Cut" versucht einen Mittelweg, um den Atem der Spontaneität und maßvolle Bearbeitung zu verbinden: Ein "Artist" begibt sich für einen Tag in ein Studio, wo ihm ein Produzent als Arbeitspartner und kritisches Gegenüber beim "Cut" beisteht. Mit dieser Produktionsformen wird an die Pionierzeit von Elektronischer Musik angeknüpft, als Werke in vielstufiger Zusammenarbeit von Komponist und Technik entstanden. Silke Lange / Sebastian Berweck / Martin Lorenz: NN für 3 Analog-Synthesizer

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 7 C-Dur "Le midi"; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Hugh Wolff Ludwig van Beethoven: Diabelli-Variationen, op. 120; Jewgenij Koroliow, Klavier Sergej Prokofjew: Violoncellokonzert e-Moll, op. 58; Steven Isserlis; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Paavo Järvi ab 02:03: Alexander Luigini: Ballet égyptien, op. 12; London Symphony Orchestra, Leitung: Richard Bonynge Henri Vieuxtemps: Unvollendete Sonate B-Dur, op. posth.; Christian Euler, Viola; Paul Rivinius, Klavier Aaron Copland: Appalachian Spring; Los Angeles Philharmonic Orchestra, Leitung: Leonard Bernstein Joseph Haydn: Cembalokonzert D-Dur, Hob XVIII:2; Christine Schornsheim; Neue Düsseldorfer Hofmusik, Leitung: Mary Utiger Maurice Ravel: Bolero; NHK Symphony Orchestra, Leitung: Vladimir Ashkenazy ab 04:03: Anton Arenskij: Suite C-Dur, op. 33; USSR Symphony Orchestra, Leitung: Jewgenij Swetlanow Jean-Baptiste Lully: Ouverture avec tous les Airs à jouer, aus "Phaëton"; Capriccio Barockorchester, Leitung: Dominik Kiefer ab 05:03: Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu "Il viaggio a Reims"; National Philharmonic Orchestra, Leitung: Riccardo Chailly Heinrich Wilhelm Ernst: Rondo Papageno, op. 21; Ilya Grubert, Violine; Russisches Philharmonisches Orchester, Leitung: Dmitri Jablonskij Georg Friedrich Händel: Suite aus "Almira"; Akademie für Alte Musik Berlin Gabriel Fauré: Pavane fis-Moll, op. 50; Sol Gabetta, Violoncello; Prager Philharmoniker, Leitung: Charles Olivieri-Munroe Gaetano Donizetti: Sonate B-Dur; Larissa Kondratjewa und Reinhard Schmiedel, Klavier Saverio Mercadante: Concertino c-Moll; Dieter Klöcker, Klarinette; Prager Kammerorchester, Leitung: Milan Lajcik Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell