Konzerte im Radio

Konzerte

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Ella Fitzgerald und Roy Eldridge 1964 in Japan Anlässlich des 25. Todestages von Ella Fitzgerald am 15. Juni 2021 widmet sich In Concert der US-amerikanischen Ausnahmesängerin, die zeit ihrer Karriere für unvergessliche Konzerterlebnisse sorgen konnte. Im Jänner 1964 gastiert Ella mit dem Quartett des Trompeters Roy Eldridge in Japan. Der Impresario und Produzent Norman Granz lässt zwei Konzerte aufnehmen und plant die Veröffentlichung eines Livealbums namens "Ella in Nippon". Dieser Tonträger bleibt allerdings jahrzehntelang unveröffentlicht liegen und wird erst 2011 posthum herausgegeben. Ella Fitzgerald wartet hier mit einer bewährten Mischung von Songs aus dem "Great American Songbook" auf, singt aber auch eine großartig swingende Version von Ray Charles" "Hallelujah I Love Her So". Gestaltung: Klaus Wienerroither

Freitag 20:00 Uhr rbb Kultur

JAZZ BERLIN

Mit Eva Garthe Jazzfest Berlin 2020: Joel Ross" Good Vibes / Craig Taborn"s New Trio Allen Widrigkeiten zum Trotz gab es auch 2020 ein Jazzfest Berlin. Die Musiker und Musikerinnen standen nicht nur in Berlin, sondern auch in New York und in den Sendesälen verschiedener ARD-Rundfunkanstalten auf der Bühne. Alle Konzerte wurden live gestreamt. Heute hören Sie Ausschnitte aus Konzerten, die im Roulette in New York stattfanden. Mit nur 25 Jahren erweist sich der gebürtige Chicagoer Joel Ross als einer der aufregendsten und vielseitigsten Vibraphonisten des Jazz. Letzten Herbst brachte er "Who Are You?" heraus, sein zweites Album als Bandleader für das legendäre Label Blue Note. Der Pianist Craig Taborn kann dagegen bereits auf eine 25-jährige Karriere zurückblicken. Mit seinem aufregenden neuen Trio mit Gitarristin Mary Halvorson und Schlagzeuger Ches Smith stellte er ein innovatives Set groove-orientierter Kompositionen vor.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Hartes fürs Herz Kris Barras Band Aufnahme vom 7.11.2019 bei den Leverkusener Jazztagen Am Mikrofon: Tim Schauen Der Brite Kris Barras begann im Alter von fünf Jahren, Gitarre zu spielen, als Zehnjähriger trat er erstmals auf - und doch führte sein Weg nicht geradewegs in den Profi-Musikbetrieb, sondern er fuhr zweigleisig: Denn bis 2014 war Barras Mixed-Material-Arts-Kämpfer, das ist eine Vollkontakt-Sportart. 2015 veröffentlichte er sein Debüt, die ganz große Aufmerksamkeit erhielt er als Frontmann der Allstar-Band Super Sonic Blues Machine, zusammen mit prominenten Kollegen wie Billy Gibbons, Eric Gales, Warren Haynes. Doch den werbenden Anschub "Hat schon gespielt mit..." benötigt Kris Barras nicht, wie auch sein Auftritt bei den Leverkusener Jazztagen zeigte, denn dort überzeugte Barras als Frontmann, Sänger und versierter Gitarrist seiner eigenen vierköpfigen Band. Dort lieferten die Briten Blues und Rock, ohne stumpf auf die Instrumente einzuprügeln.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Jazz auf Reisen Highlight der Internationalen Jazzwoche Burghausen vor 25 Jahren: das Quintett des Trompeters Roy Hargrove Aufnahme vom März 1996 in der Wackerhalle Burghausen Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

Donnerstag Samstag