Konzerte im Radio

Konzerte

Mittwoch 00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Chormusik

St. Elisabeth-Kirche, Berlin Aufzeichnung vom 23.02.2024 Alec Roth Honig aller Wesen (Uraufführung) RIAS Kammerchor Berlin Leitung: Justin Doyle

Mittwoch 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Kultur Alexander Krichel (Klavier) Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate D-Dur KV 284 "Dürnitz-Sonate" Frédéric Chopin: Variationen über "Lá ci darem la mano" B-Dur op. 2 (Konzert vom 13. November 2015 im Frankfurter Hof Mainz) Georg Friedrich Händel: Concerto grosso D-Dur op. 6 Nr. 5 Il Giardino Armonico Leitung: Giovanni Antonini Daniel Behle: "Der Schmetterling" Daniel Behle (Tenor) Oliver Schnyder (Klavier) Alice Mary Smith: Andante für Klarinette und Orchester Angela Malsbury (Klarinette) London Mozart Players Leitung: Howard Shelley Domenico Scarlatti: Sonate d-Moll K 90 Sixty1strings Alexander Krichel (Klavier) Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung Heraclio Fernández: El diablo suelto (Konzert vom 13. November 2015 im Frankfurter Hof Mainz)

Mittwoch 20:00 Uhr radio3

radio3 Konzert

David Afkham dirigiert das Deutsche Symphonie Orchester Berlin. Konzertaufnahme vom 10.04.2014 in der Philharmonie Berlin. Anton Webern 6 Stücke für Orchester, op. 6 Johannes Brahms Violinkonzert D Dur, op. 77 Leonidas Kavakos, Violine Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 15 A Dur, op. 141

Mittwoch 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Gallus Hall Ljubljana Aufzeichnung vom 14.03.2024 Marjan Kozina Davnina, Symphonisches Poem Reinhold Glière Konzert für Horn und Orchester Leos Janácek Taras Bulba Symphonieorchester des Slowenischen Rundfunks Mihajlo Bulajic, Horn Leitung: Rossen Milanov

Mittwoch 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Johannes Zink WDR 3 Funkhauskonzert Alte Musik Meisterwerke in Bearbeitungen für zwei Violinen Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate a-Moll, KV 310 Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 18 Es-Dur Franz Schubert: Gretchen am Spinnrade / Du bist die Ruh / Auf dem Wasser zu singen / Wohin / Moment musical Nr. 3 Frédéric Chopin: Nocturne E-Dur / Valse D-Dur / Polonaise A-Dur Gioacchino Rossini: Suite aus der Oper "Guillaume Tell" Evgeny Sviridov und Anna Dmitrieva, Violine Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus

Mittwoch 20:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK - Konzertabend

Nürnberger Symphoniker Dirigent: Jonathan Darlington Solist: Barry Douglas, Klavier Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur - "Symphonie classique"; Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll; Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur, Pastorale Aufnahme vom 16./17. März 2024 in der Meistersingerhalle, Nürnberg "Number One Hits" - unter diesem Motto präsentierten die Nürnberger Symphoniker und ihr Chefdirigent Jonathan Darlington Mitte März dieses Jahres drei Bestseller der symphonisch-konzertanten Weltliteratur aus Klassik, Romantik und Moderne. Die ersten beiden tragen - nomen est omen - schon im Titel die "Nr. 1": Die Symphonie classique ist Sergej Prokofjews symphonischer Erstling - ein schlankes, elegant gestyltes Werk und zugleich ein Geniestreich voller Witz, Humor und Leichtigkeit. Auch Peter Tschaikowskys großes b-Moll-Klavierkonzert trägt die "Nr. 1" und ist in seiner Bekanntheit und Breitenwirkung nicht weniger als das funkelnde Glanzstück des Repertoires, gewissermaßen der "Weltranglisten-Erste" unter den Klavierkonzerten der Spätromantik. Bei den Nürnberger Symphonikern war der Solist des Hits der nordirische Pianist Barry Douglas, der 1986 als erster nicht-russischer Pianist nach dem Sieg des Texaners Van Cliburn im Jahr 1958 wieder den Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb gewann und damit die Weichen für seine Weltkarriere stellte. Nach der Konzertpause stand dann einer der zahl- und zeitlosen "Number One Hits" von Ludwig van Beethoven auf dem Programm - die "Pastorale", seine 6. Symphonie, die auskomponierte Liebeserklärung des Komponisten an die Natur und das Landleben.

Mittwoch 22:05 Uhr Deutschlandfunk

Spielweisen

Wortspiel - Das Musik-Gespräch Die Pianistin Yumeka Nakagawa erläutert im Gespräch und mit Musikbeispielen am Flügel Frédéric Chopins Préludes op. 28 Am Mikrofon: Klaus Gehrke Seit dem Gewinn des internationalen Clara Haskil Klavierwettbewerbs in der Schweiz 2021 wird die Musikwelt zunehmend auf die deutsch-japanische Pianistin Yumeka Nakagawa aufmerksam. 2001 in Düsseldorf geboren, begann sie im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Derzeit studiert die junge Pianistin an der Musikhochschule "Franz Liszt" in Weimar. Am 7. November 2023 stellte Yumeka Nakagawa sich bei den "Raderberg-Konzerten" dem Kölner Publikum im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks vor. Dort spielte sie unter anderem die 24 Préludes op. 28 von Frédéric Chopin. Vor dem Konzert hatte Klaus Gehrke die Möglichkeit, mit der Pianistin über das Werk, seine Entstehung sowie deren inhaltliche Zusammenhänge und Aussagen zu sprechen. Im zweiten Teil der Sendung spielt die Pianistin Ausschnitte aus den Préludes. In unserer Dlf-Audiothek-App erklingt das Gesamtwerk.

Dienstag Donnerstag

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