Konzerte im Radio

Konzerte

Samstag 09:04 Uhr SWR Kultur

Musikstunde - LIVE

Die musikalische Monatsrevue Bildung Schwetzinger SWR Festspiele 2024 Mit Lars Reichow (Liveübertragung aus dem Mozartsaal) Lars Reichows Musikalische Monatsrevue in der Musikstunde in SWR Kultur ist Kult. Was ist passiert im Musikleben der vergangenen Wochen? Was hat die Menschen bewegt? Immer am letzten Samstag im Monat stelle sich der Spezialist des musikalischen Humors diesen und anderen Fragen. Diesmal präsentiert er seinen Monatsrückblick wieder live bei den Schwetzinger SWR Festspielen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei (Ticket zum Schlosspark erforderlich), und es besteht die Gelegenheit, nach der Sendung mit dem Kabarettisten ins Gespräch zu kommen.

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK - On stage

Junge Interpreten Maximilian Schairer, Klavier Ludwig van Beethoven: Sonate Es-Dur, op. 31, Nr. 3; Charles François Dieupart: Suite Nr. 5 F-Dur (Marsyas Baroque); Frederic Chopin: Sonate h-Moll, op. 58; Johann Sebastian Bach: Englische Suite Nr. 4 F-Dur BWV 80 (Marsyas Baroque); Sergej Prokofjew: Sonate A-Dur, op. 82 In "On stage" gibt es dieses Mal einen musikalischen Querschnitt durch die Epochen - angefangen beim Barock bis zur Moderne. Auf dem Programm steht dabei das Album-Debüt des Ensembles Marsyas Baroque. Die vier jungen Frauen widmen sich dabei gemeinsam mit dem Lautenisten Simon Linné der "Suite Connection" von Charles François Dieupart und Johann Sebastian Bach. Darüber hinaus kommt ein Konzertmitschnitt vom 15. April 2024 aus der Kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg zur Ausstrahlung. Der Pianist Maximilian Schairer spielt Sonaten von Beethoven, Chopin und Prokofjew.

Samstag 19:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Oper

Metropolitan Opera New York Aufzeichnung vom 18.05.2024 Kevin Puts "The Hours", Oper in zwei Akten Libretto: Greg Pierce nach einer Vorlage von Michael Cunningham Clarissa Vaughan - Renée Fleming, Sopran Virgina Woolf - Joyce DiDonato, Mezzosopran Laura Brown - Kelli O" Hara, Sopran Richard - Kyle Ketelsen, Bariton Leonard Woolf - Sean Panikkar, Tenor Dan Brown - Brandon Cedel, Bassbariton Louis - William Burden, Tenor Mrs. Latch - Kathleen Kim, Sopran Kitty / Vanessa - Sylvia D"Eramo, Sopran Sally - Denyce Graves, Mezzosopran Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Leitung: Kensho Watanabe

Samstag 20:00 Uhr NDR kultur

ARD Oper

Sergej Rachmaninow - Zwei Opern-Einakter Konzertante Aufführung in russischer Sprache "Aleko" Oper in einem Akt Semfira: Kristina Mkhitaryan Alte Zigeunerin: Natalya Boeva Junger Zigeuner: Andrei Danilov Aleko: Kostas Smoriginas Semfiras Vater: Shavleg Armasi "Francesca da Rimini" Oper in einem Akt mit Prolog und Epilog Francesca: Kristina Mkhitaryan Paolo: Andrei Danilov Dante Alighieri: Dmitry Golovnin Lanciotto Malatesta: Kostas Smoriginas Vergils Schatten: Shavleg Armasi Chor des Bayerischen Rundfunks Münchner Rundfunkorchester Ltg.: Ivan Repusic Aufzeichnung vom 28.1.2024 im Münchner Prinzregententheater 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Oper

Samstag 20:03 Uhr BR-Klassik

Eröffnungskonzert Mozartfest Würzburg

Leitung: Christophe Rousset Les Talens Lyriques Solist: Benjamin Appl, Bariton Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur, KV 425 - "Linzer"; "La clemenza di Tito", Ouvertüre; sowie Arien aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Vicente Martín y Soler, Giuseppe Sarti und Antonio Salieri Dazwischen: PausenZeichen Stefanie Bilmayer-Frank im Gespräch mit dem Dirigenten Christophe Rousset "Schuld & Vergebung - Seelenforscher Mozart" - unter diesem Motto steht das diesjährige Mozartfest Würzburg, das vom 24. Mai bis zum 23. Juni in die Residenzstadt am Main lädt. "Mozart ist unerreicht darin, alles Menschliche zu erspüren", sagt Intendantin Evelyn Meining. "Das Helle und das Dunkle, Einsamkeit und glückliche Erfüllung, das Ich und das Wir. Die Widersprüche menschlicher Existenz sind Kontraste, von denen die Musik Mozarts lebt." Der "Seelenforscher" Mozart, er offenbart sich auch in den tönenden Psychogramen seiner Opernfiguren. Im Zentrum des Eröffnungskonzerts stehen neben der "Linzer"-Symphonie und der Ouvertüre zur Krönungsoper "La Clemenza di Tito" Opernarien von Mozart sowie von seinen Zeitgenossen Antonio Salieri, Vicente Martin y Soler und Giuseppe Sarti - Melodien der beiden letzteren zitiert Mozart übrigens, kombiniert mit einem eigenen Thema aus dem "Figaro", in der Tafel-Szene seines Dramma giocoso "Don Giovanni". Vokalsolist im Würzburger Eröffnungskonzert ist der Bariton Benjamin Appl, ehemaliges Mitglied der Regensburger Domspatzen, später Schüler von Dietrich Fischer-Dieskau und heute längst ein international gefragter und gefeierter Opern-, Konzert- und Liedsänger. Es spielt das exzellente französische Originalklang-Orchester "Les Talens Lyriques", dessen breites, vielfältiges Repertoire sich vom Frühbarock bis zur Spätromantik - mit Schwerpunkt auf der Musik des 18. Jahrhunderts - erstreckt. Die Leitung hat der Gründer und Leiter der "Talens", der Cembalist und Dirigent Christophe Rousset, der sich mit seiner Formation vor allem mit herausragenden Opern-Gesamteinspielungen profiliert hat. Beim Würzburger Mozartfest 2024 ist er der Artiste étoile. BR-Klassik - Franken überträgt live aus dem Kaisersaal der Würzburger Residenz.

Samstag 20:03 Uhr WDR3

ARD Oper

Zwei Opern-Einakter von Sergej Rachmaninow in konzertante Aufführung im Münchner Prinzregententheater. Eigentlich schätzt das Klassik-Publikum Sergej Rachmaninow primär als Pianisten beziehungsweise Komponisten von Klaviermusik. Vielleicht auch noch als Sinfoniker. Aber wer kennt schon seine musikalischen Bühnenwerke? "Aleko" und "Francesca da Rimini" - wie im Brennglas zeigt Rachmaninow in seinen beiden Einaktern die zerstörerische Kraft menschlicher Gefühle. So ermordet Aleko in der gleichnamigen Oper (1893) die Mutter seines Kindes wie auch seinen Nebenbuhler. Die tragische Dreiecksgeschichte um Francesca da Rimini hat auch andere Komponisten fasziniert. Elemente der europäischen Operntradition, die Tonsprache der russischen Schule sowie Spuren von Rachmaninows Bayreuth-Besuch lassen sich heraushören. Sergej Rachmaninow: Aleko Semfira: Kristina Mkhitaryan, Sopran Alte Zigeunerin: Natalya Boeva, Mezzosopran Junger Zigeuner: Andrei Danilov, Tenor Aleko: Kostas Smoriginas, Bariton Semfiras Vater: Shavleg Armasi, Bass Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Ivan Repusic Anschließend: Sergej Rachmaninow: Francesca da Rimini Francesca: Kristina Mkhitaryan, Sopran Paolo: Andrei Danilov, Tenor Dante Alighieri: Dmitry Golovnin, Tenor Lanciotto Malatesta: Kostas Smoriginas, Bariton Vergils Schatten: Shavleg Armasi, Bass Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Ivan Repusic Aufnahme aus dem Münchner Prinzregententheater

Samstag 20:03 Uhr SWR Kultur

ARD Oper

Sergej Rachmaninow: "Aleko" und "Francesca da Rimini" 2 Opern-Einakter, Konzertante Aufführung in russischer Sprache "Aleko" Oper in einem Akt Semfira: Kristina Mkhitaryan Alte Zigeunerin: Natalya Boeva Junger Zigeuner: Andrei Danilov Aleko: Kostas Smoriginas Semfiras Vater: Shavleg Armasi "Francesca da Rimini" Oper in einem Akt mit Prolog und Epilog Francesca: Kristina Mkhitaryan Paolo: Andrei Danilov Dante Alighieri: Dmitry Golovnin Lanciotto Malatesta: Kostas Smoriginas Vergils Schatten: Shavleg Armasi Chor des BR Einstudierung: Stellario Fagone Münchner Rundfunkorchester Leitung: Ivan Repusiæ (Aufnahme vom 28. Januar 2024 im Münchner Prinzregententheater) Eigentlich schätzt das Klassik-Publikum Sergej Rachmaninow primär als Pianisten beziehungsweise Komponisten von Klaviermusik. Vielleicht auch noch als Sinfoniker. Aber wer kennt schon seine musikalischen Bühnenwerke? "Aleko" und "Francesca da Rimini" - wie im Brennglas zeigt Rachmaninow in seinen beiden Einaktern die zerstörerische Kraft menschlicher Gefühle. So ermordet Aleko in der gleichnamigen Oper (1893) die Mutter seines Kindes wie auch seinen Nebenbuhler. Die tragische Dreiecksgeschichte um Francesca da Rimini hat auch andere Komponisten fasziniert. Elemente der europäischen Operntradition, die Tonsprache der russischen Schule sowie Spuren von Rachmaninows Bayreuth-Besuch lassen sich heraushören. Das Münchner Rundfunkorchester wird geleitet von Chefdirigent Ivan Repusiæ. Präsentiert von BR-KLASSIK im Rahmen des ARD-Opernabends.

Samstag 20:03 Uhr SR2 Kulturradio

ARD Oper

Sergej Rachmaninow: Zwei Opern-Einakter Konzertante Aufführung in russischer Sprache "Aleko" Oper in einem Akt Semfira: Kristina Mkhitaryan, Sopran Alte Zigeunerin: Natalya Boeva, Mezzosopran Junger Zigeuner: Andrei Danilov, Tenor Aleko: Kostas Smoriginas, Bariton Semfiras Vater: Shavleg Armasi, Bass "Francesca da Rimini" Oper in einem Akt mit Prolog und Epilog Francesca: Kristina Mkhitaryan, Sopran Paolo: Andrei Danilov, Tenor Dante Alighieri: Dmitry Golovnin, Tenor Lanciotto Malatesta: Kostas Smoriginas, Bariton Vergils Schatten: Shavleg Armasi, Bass Chor des Bayerischen Rundfunks Einstudierung: Stellario Fagone Münchner Rundfunkorchester Leitung: Ivan Repusic Aufnahme vom 28. Januar 2024 im Münchner Prinzregententheater Eigentlich schätzt das Klassik-Publikum Sergej Rachmaninow primär als Pianisten beziehungsweise Komponisten von Klaviermusik. Vielleicht auch noch als Sinfoniker. Aber wer kennt schon seine musikalischen Bühnenwerke? "Aleko" und "Francesca da Rimini" - wie im Brennglas zeigt Rachmaninow in seinen beiden Einaktern die zerstörerische Kraft menschlicher Gefühle. So ermordet Aleko in der gleichnamigen Oper (1893) die Mutter seines Kindes wie auch seinen Nebenbuhler. Die tragische Dreiecksgeschichte um Francesca da Rimini hat auch andere Komponisten fasziniert. Elemente der europäischen Operntradition, die Tonsprache der russischen Schule sowie Spuren von Rachmaninows Bayreuth-Besuch lassen sich heraushören. Das Münchner Rundfunkorchester wird geleitet von Chefdirigent Ivan Repusic. Präsentiert von BR-KLASSIK im Rahmen des ARD Opernabends.

Freitag Sonntag

Lautsprecher Teufel GmbH