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Pfarrerin Lucie Panzer, Stuttgart Evangelische Kirche

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Vor 100 Jahren: In Ohio werden Insekten erstmals vom Flugzeug aus vernichtet

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Haarausfall bei Mann und Frau Gast: Frau Prof. Dr. med. Ulrike Blume-Peytavi, Direktorin des Clinical Research Center for Hair and Skin Science, Charité, Berlin Am Mikrofon: Christina Sartori Hörertel.: 00800 - 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de Glatze, Geheimratsecken, schütteres Haar - mit zunehmendem Alter müssen sich zwei Drittel der Männer und fast die Hälfte der Frauen von einer vollen Haarpracht verabschieden. Dahinter stecken in der Regel Veränderungen im Hormonhaushalt, die gesundheitlich unbedenklich sind. Manchmal ist der Haarausfall aber auch Symptom einer ernstzunehmenden Autoimmunerkrankung. Auch Medikamente, Vitaminmangel oder psychische Belastungen können eine Rolle spielen.

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Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Das Feature

Merkel-Jahre (5+6/6) Der unwahrscheinliche Weg der Angela M. Feature-Serie von Stephan Detjen und Tom Schimmeck Regie: Tom Schimmeck Produktion: Deutschlandfunk 2021 Teil 5 - Krise ist immer Das Wackeln der Bankentürme, die Eurokrise, Fukushima. Terror - in aller Welt und daheim, die Enttarnung des NSU. Die Annexion der Krim, die "Flüchtlingskrise" und schließlich die Corona-Pandemie - die Ära Merkel ist nahezu permanent im Krisenmodus. Über die Jahre verfestigt sich das Bild der kühlen, multilateralen Krisenmanagerin: immer zur Sache, freundlich-gefasst, stoisch beinahe, stets knapp in der Wortwahl. Der Stil entspricht ihrem Temperament, und wird immer mehr zur politischen Überlebensstrategie. Denn im Kanzleramt an der Willy-Brandt-Straße gehen nur selten alle Lichter aus. Teil 6 - Zeit der Brüche Die Geschichte der Angela Merkel ist alles andere als stringent. Und auch zum Ende hin voller Fragezeichen. Für viele Nicht-CDU-Wähler wird Merkel durch ihre humanitäre Haltung in der sogenannten Flüchtlingskrise 2015 zur überparteilichen Sympathiefigur. Vom rechten Rand der CDU - und darüber hinaus - schlägt ihr seither Ablehnung und Zorn entgegen. Die AfD, ursprünglich im Streit um den Euro und Europa entstanden, erringt mit einer hart-nationalistischen und fremdenfeindlichen Rhetorik bei der Bundestagswahl 2017 über 12 Prozent der Stimmen. Merkel-Jahre (5/6) - Krise ist immer Merkel-Jahre (6/6) - Zeit der Brüche

20.00 Uhr
Nachrichten

20.10 Uhr
Hörspiel

Vogelherdrecherche Von Ulrike Janssen Mitarbeit: Norbert Wehr Regie: Ulrike Janssen Mit Otto Sander, Susanne Reuter Komposition: Gerd Bessler Produktion: Deutschlandfunk/HR 2011 Länge: 46'12 Hörspiel über den Lyriker Thomas Kling "Vogelherd. mikrobucolica", so heißt einer der geheimnisvollsten und zugleich konkretesten Gedichtzyklen des Dichters Thomas Kling, der 2005 im Alter von 48 Jahren starb. Das Hörspiel versucht, dem Geheimnis seiner Texte nahezukommen Ein "Vogelherd" ist eine Fangvorrichtung für Vögel, auch Singvögel, bekanntlich seit alters her ein Bild für den Dichter selbst. Thomas Kling war ein Dichter, der - ungewöhnlich für einen Lyriker - für seine Arbeiten sehr viel recherchierte: am Schreibtisch, aber auch auf Reisen. Auf der Raketenstation, einer umgebauten ehemaligen NATO-Raketenbasis auf dem renaturalisierten Gelände der Museumsinsel Hombroich, wo Kling die letzten 15 Jahre lebte, befindet sich sein umfangreicher Nachlass: seine Bibliothek, Manuskripte, Entwürfe, Notizbücher sowie eine akustische Sammlung mit zahlreichen Mitschnitten seiner grandiosen Liveauftritte. Ulrike Janssen, geboren 1967 in Leverkusen, Autorin und Regisseurin für Hörfunk und Theater, lebt und arbeitet in Köln. Für "Vogelherdrecherche" wurde sie 2011 mit dem Karl-Sczuka-Förderpreis ausgezeichnet. 2019 erhielt sie (gemeinsam mit Marc Matter) den Karl-Sczuka-Preis für "Meerschallschwamm und Schweigefang" (Deutschlandfunk Kultur 2018). Zuletzt für Deutschlandfunk: "Versteinertes Eis oder: Vom Sinn des Möglichen" (2019, mit Marc Matter). Vogelherdrecherche

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Jazz Live

Die Kunst der Beschränkung - das Kölner Trio Pollon Theresia Philipp, Altsaxofon David Helm, Kontrabass Thomas Sauerborn, Schlagzeug Aufnahme vom 8.5.2021 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Thomas Loewner Mehr als knappe Songskizzen braucht das Kölner Trio Pollon nicht, um Jazz zu spielen, der große Bögen schlägt, unaufgeregt und warm klingt und zugleich voll unterschiedlicher Facetten steckt. Die Saxofonistin Theresia Philipp, der Bassist David Helm und der Schlagzeuger Thomas Sauerborn gründeten Pollon bereits im Jahr 2013. Bis 2021 haben sie zwei CDs veröffentlicht, viele Konzerte gespielt, die Band aber auch immer wieder ruhen lassen. Im Laufe der Jahre haben die Kölner dabei eine Vertrautheit entwickelt, die es ihnen ermöglicht, ohne große Vorbereitungen Musik voller Tiefgang aus dem Hut zu zaubern. So geschehen bei ihrem Konzert im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks: Mit nur flüchtig notierten Skizzen im Gepäck reiste das Trio Pollon zur Aufnahme an. Als Ausgangspunkte für die musikalischen Exkurse dienen mal ein melodisches Motiv, mal ein Groove. Daraus entsteht Musik, die freier Improvisation Raum gibt, doch in der Jazztradition verwurzelt ist und immer wieder zu Momenten berührender Einfachheit und Schönheit findet. Die Kunst der Beschränkung

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Musikszene

Massel und Schlamassel Der Musiker und Kantor Chasan Daniel Kempin über jiddisches Liedgut Am Mikrofon: Thilo Braun Glück und Unglück liegen manchmal nah beieinander. "Masl Un Schlamasl" nannte Daniel Kempin 1992 eines seiner ersten Musikalben mit jiddischen Liedern. "Masl" ist das jüdische Wort für Glück, Schlamassel das Gegenteil davon. So erzählen auch die jiddischen Liedtexte in Kempins Repertoire von beiden Extremen: "Jüdischer Todessang" etwa ist eine erschütternde Klage über die Vergasung in Konzentrationslagern, "Bei Mir Bistu Shein" dagegen ein humorvolles Liebesgeständnis im multilingualen Kauderwelsch, das in der englischen Version heute weltberühmt ist. Die Beschäftigung mit jiddischem Liedgut vom Mittelalter bis heute war für Kempin zugleich eine Suche nach der eigenen Identität - denn seine jüdische Großmutter konvertierte einst unter dem Druck der Nationalsozialisten zum katholischen Glauben. Kempin hat diese Entscheidung, als Sohn eines katholischen Organisten, für sich rückgängig gemacht und ist heute Kantor einer jüdischen Gemeinde in Frankfurt.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

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Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

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Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

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02.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

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03.52 Uhr
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