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05.05 Uhr
Spielraum

Bluestime - Neues aus Americana, Blues und Roots Am Mikrofon: Tim Schauen (Wdh.)

05.30 Uhr
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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

05.40 Uhr
Spielraum

Bluestime - Neues aus Americana, Blues und Roots Am Mikrofon: Tim Schauen (Wdh.)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
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06.35 Uhr
Morgenandacht

Pfarrer Eberhard Hadem, Roth Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interviews

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Der internationale Wochenrückblick

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Der nationale Wochenrückblick

08.47 Uhr
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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Der tschechische Komponist Bedrich Smetana geboren

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Musikerin und Schauspielerin Anja Plaschg Schwermütig und federleicht zugleich klingt die avantgardistische Pop-Musik von Anja Plaschg, die unter dem Künstlernamen Soap die großen Säle füllt. Geboren 1990, wuchs sie in der Südsteiermark auf, wo ihre Eltern eine Schweinemast betrieben. In der Kindheit lernte sie Geige und Klavier, als Jugendliche begann sie Musik zu produzieren. Mit 16 Jahren zog sie nach Wien, um Kunst zu studieren. Das Studium brach sie ab, stattdessen veröffentlichte sie 2009 ihr Debüt-Album, für das sie als "Sensation" gefeiert und vielfach ausgezeichnet wurde. Seit 2012 ist Anja Plaschg auch als Schauspielerin tätig. Bei den Salzburger Festspielen verkörperte sie den "Glauben" im Theaterstück "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal. In dem historischen Kinospielfilm "Des Teufels Bad" übernahm sie die Hauptrolle und komponierte die Filmmusik. Im Deutschlandfunk würdigt Anja Plaschg die Schönheit des Weltschmerzes und beleuchtet ihre Biografie so nachdenklich wie intensiv.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Beruf Auslandsreporter (1/4) - Florian Kellermann über die Krim Am Mikrofon: Johanna Herzing Deutschlandfunk-Korrespondent Florian Kellermann war bereits auf der Halbinsel Krim unterwegs, als sie noch nicht Kriegsschauplatz war. Schwarzmeer-Flair, prächtige Zarenpaläste und Sekt - das war lange Zeit das Bild, das viele von der Krim hatten. Seit März 2014 ist es anders: Die russische Annexion der Halbinsel bildete, rückblickend betrachtet, den Auftakt des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. Florian Kellermann konnte die Annexion aus der Nähe beobachten. Er war schon dort, als die ersten "grünen Männchen" auftauchten, Soldaten ohne Hoheitsabzeichen. Wie gefährlich war es damals zu recherchieren? Wie erging es den Menschen auf der Krim, mit denen Florian Kellermann gesprochen hat? Und welches Bild hat er heute von der Krim? In einer vierteiligen Serie liefern die "Gesichter Europas" Einblicke in den Arbeitsalltag eines Auslandsreporters.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandsmagazin

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt - Bücher für junge Leser

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell - Computer und Kommunikation

Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sporttelegramm

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

des Monats Dezember 2023 Die vielen Stimmen meines Bruders Ein Hörspiel in 48 Takes Von Magdalena Schrefel mit Valentin Schuster Regie: Anouschka Trocker / Regieassistenz: Swantje Reuter Mit: Godehard Giese, Tobias Kluckert, Martin Engler, Levin Çavusoglu, Tobias Herzberg, Samuel Koch, Florentine Krafft, Leonard Grobien Komposition: Liz Allbee Ton/Technik: Martin Eichenberg/Gunda Herke Redaktion: Barbara Gerland Dramaturgie: Julia Gabel/Johann Mittmann Produktion: Deutschlandfunk Kultur / ORF 2023 Anschließend: Hauptsache Hörspiel - Folge 17 Mit Hanna Steger und Max von Malotki Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: "Das Hörspiel "Die vielen Stimmen meines Bruders" überzeugte die Jury eindrücklich, vor allem durch den Fokus auf das Thema, was Hörspiele eh bereits auszeichnet, nämlich die Stimme, ihr Privileg, ihre Bürde, ihre Macht - und die Frage nach hypothetischer Selbstinszenierung. Fiktion und Realität werden miteinander vermischt, und mit Hinblick auf die persönliche Geschichte Magdalena Schrefels berührt "Die vielen Stimmen meines Bruders" noch weit nach dem Hören. Jedoch sind wir nicht nur inhaltlich überzeugt, auch das Ensemble der gesprochenen Stimmen und der jeweils ausgewählten Sprechern perfektioniert das Hörerlebnis, sowie die gewählte Taktung in 48 Takes. Besonders zu loben ist die Verflechtung der realen Ereignisse mit der philosophischen Ebene, die den Hörer getroffen, nachdenklich und erstaunt zurücklässt." Die vielen Stimmen meines Bruders - Ein Hörspiel in 48 Takes

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2018 IN FLUX Hans-Joachim Hespos "Tambal" "Luftschattengelichte" "Psi" Enikö Ginzery, Cymbalom Dominik Susteck, Orgel Ensemble ascolta Aufnahmen vom 13.4.2018 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal und vom 14.4.2018 in der Kunst-Station Sankt Peter, Köln Am Mikrofon: Frank Kämpfer Charakteristisch für ihn waren Extreme - entsprechend forderte er nicht nur sich, sondern auch die Interpreten und Hörer seiner Werke heraus. Hans-Joachim Hespos, 1938 geboren in Emden, Pädagoge und kompositorischer Autodidakt, ging in der Welt der Neuen Musik einen sehr eigenen, unbequemen Weg. Er war kompromisslos und gewissermaßen archaisch; am liebsten arbeitete er mit Laien. Auf dem Veranstaltungsmarkt wurde er als anachronistisches Überbleibsel der 1968 Jahre zunehmend zum Schweigen gebracht. Zu seinem 80. Geburtstag initiierte der Deutschlandfunk indes, gleich neun Werke von ihm aufzuführen - mit hochspezialisierten Interpreten und im Rahmen des Forums neuer Musik 2018 "Echoes of '68". Bei der Besichtigung der historischen Zeit, in der sich die westdeutsche Gesellschaft aus sich selbst heraus zu verändern begann, stand es an, auch Hans-Joachim Hespos und seine Musik neu zu befragen.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Rausch und Melancholie Die Lange Nacht des Gioachino Rossini Von Jürgen König Regie: der Autor Berühmt wurde und ist er durch seinen "Barbier von Sevilla" - dabei hat er sehr viel mehr geschaffen: 39 Opern und ein umfangreiches "Alterswerk", von Rossini ironisch als "Alterssünden" bezeichnet. Seine Energie war enorm: Allein im Jahr 1812 komponierte er sechs Opern, studierte sie ein und führte sie jeweils dreimal auf. Gioachino Rossinis (1792-1868) Musik hat - bei aller Klarheit und Einfachheit - rauschhafte Züge, seine sich bis ins Absurde steigernde "Crescendo-Walze" entzückt noch heute ein weltweites Publikum. Doch mit 37 Jahren hörte er plötzlich auf Opern zu komponieren - über die Gründe wird bis heute gerätselt. In der zweiten Lebenshälfte ist sein Leben von Krankheiten geprägt. Rossini, der Melancholiker, dessen Musik nicht mehr zeitgemäß schien, hörte auf zu komponieren - weil die Gegenwart eine andere geworden war? Die "Lange Nacht" zeichnet den Werdegang Rossinis nach und versucht zu ergründen, warum er als Komponist verstummte.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Rausch und Melancholie Die Lange Nacht des Gioachino Rossini Von Jürgen König Regie: der Autor Berühmt wurde und ist er durch seinen "Barbier von Sevilla" - dabei hat er sehr viel mehr geschaffen: 39 Opern und ein umfangreiches "Alterswerk", von Rossini ironisch als "Alterssünden" bezeichnet. Seine Energie war enorm: Allein im Jahr 1812 komponierte er sechs Opern, studierte sie ein und führte sie jeweils dreimal auf. Gioachino Rossinis (1792-1868) Musik hat - bei aller Klarheit und Einfachheit - rauschhafte Züge, seine sich bis ins Absurde steigernde "Crescendo-Walze" entzückt noch heute ein weltweites Publikum. Doch mit 37 Jahren hörte er plötzlich auf Opern zu komponieren - über die Gründe wird bis heute gerätselt. In der zweiten Lebenshälfte ist sein Leben von Krankheiten geprägt. Rossini, der Melancholiker, dessen Musik nicht mehr zeitgemäß schien, hörte auf zu komponieren - weil die Gegenwart eine andere geworden war? Die "Lange Nacht" zeichnet den Werdegang Rossinis nach und versucht zu ergründen, warum er als Komponist verstummte.

01.00 Uhr
Die Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Grundton D - Konzert und Denkmalschutz 2022 Robert Volkmann Serenade für Streichorchester mit Solo-Violoncello Nr. 3 d-Moll op. 69 Nils Wilhelm Gade Aus: Novelletten für Streichorchester F-Dur op. 53 Nr. 2 Scherzo: Moderato Nr. 3 Andantino con moto Nr. 4 Allegro vivace Peter Bruns, Violoncello und Leitung Mendelssohn Kammerorchester Leipzig Aufnahme vom 24.9.2022 aus dem Konzerthaus Ravensburg

03.00 Uhr
Die Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Robert HP Platz Klavierstück 2 "Unter Segel" Klavierstück 5 Rolf Hind, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Die Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL