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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrerin Lucie Panzer, Stuttgart Evangelische Kirche

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der französische Flamenco-Gitarrist Manitas de Plata geboren

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Dirigent Hans-Christoph Rademann Johann Sebastian Bach zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben von Hans-Christoph Rademann. Schon als kleiner Junge hörte er Bachs Klaviermusik zum Einschlafen, im Alter von fünf Jahren sang er zum ersten Mal die "Matthäuspassion". Geboren wurde Hans-Christoph Rademann 1965 in Dresden, er wuchs im Erzgebirge als Sohn zweier Kirchenmusiker auf. In der sächsischen Landeshauptstadt studierte Rademann Chor- und Orchesterdirigieren - eine Tätigkeit, die ihm zahlreiche Auszeichnungen bescherte und heute zu Orten auf der ganzen Welt führt. Beim NDR-Chor und dem RIAS Kammerchor war er als Chefdirigent tätig, seit 2013 hat er die Leitung der Internationalen Bachakademie Stuttgart inne und damit auch die Leitung des Ensembles der Akademie, die Gaechinger Cantorey. Hier verbinden sich ein Barockorchester und ein handverlesener Chor zu einem fein aufeinander abgestimmten Originalklangkörper, und hier widmet sich Hans-Christoph Rademann wieder intensiv seinem "persönlichen Favoriten unter den Komponisten". "Mit Musik Mauern einreißen"

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Venezolaner in Spanien: Neubeginn in "Mutter-Vaterland" Von Julia Macher Dlf 2021 Spanien ist ein europäischer Brückenkopf für Lateinamerika. Doch zu keinem anderen südamerikanischen Land sind die Beziehungen so komplex und vielschichtig wie zu Venezuela. Jedes Jahr suchen Zehntausende Venezolanerinnen und Venezolaner in Spanien Zuflucht vor dem Maduro-Regime. Längst ist Venezuelas humanitäres Drama für Spaniens Parteien zum Stellvertreterkonflikt geworden. In den "Gesichtern Europas" erzählen Menschen von beiden Kontinenten von bürokratischen Fallstricken bei der Einreise in die "madre patria". Sie berichten vom Neubeginn in Spaniens verwaisten Dörfern und erklären, warum Venezuela auf den Kanaren als "achte Insel" gilt.

12.00 Uhr
Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Nachrichten

13.10 Uhr
Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
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18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

des Monats Hier ist noch alles möglich (Teil 1 und 2) Von Gianna Molinari Hörspielfassung von Stephan Heilmann und Julia Glaus Regie: Julia Glaus Musik: Fatima Dunn Mit: Henni Jörissen, Michael Neuenschwander, Sven Schelker, Thomas Douglas, Bodo Krumwiede, Inga Eickemeier Tontechnik: Franz Baumann und Roland Fatzer Produktion SRF 2021 Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: "Eine Kartonfabrik, alleine auf weiter Flur. Fast leer. Die Erzählerin beginnt hier mit ihrer Arbeit als Nachtwächterin. Worauf sie aufpassen soll? Nicht einmal ihr Chef scheint das genau zu wissen. Und dann der Wolf. Auch er kommt in der Nacht und dringt in neue Gebiete vor. Früher waren hier die Tische in der Kantine noch voll. Früher gab es auch keine Wölfe. Und dann fällt etwas vom Himmel. Spannend und rätselhaft breitet sich dieses kunstvolle Hörspiel vor uns aus. Richtung und Ausgang bleiben offen. Die Erzählerin, eine Frau unter lauter Männern. Sie begegnet dem Koch, dem Chef und ihrem Kollegen an diesem geheimnisvollen Ort auf Augenhöhe. Der Wolf, der sich nie wirklich in Fleisch und Blut manifestiert, und doch ständig präsent bleibt. Die einen wollen ihn jagen, die anderen wollen ihn schützen. Und dann ein ungeklärter Unfall bei dem ein Mensch aus dem Flugzeugfahrwerk in die Tiefe stürzt. Viel Raum für eigene Bilder. Durch die ruhige, nuancierte Stimme der Erzählerin und den offenen Ausgang zieht sie uns in ihren Bann. Es weben sich Ebenen aus Fabrikhallengeräuschen, akustischen Instrumenten und Field Recordings leicht in die Erzählung ein. Fatima Dunn hat eine subtile und berührende Klangkomposition in Szene gesetzt. Kunstvoll, geschmeidig, unvorhersehbar, spannend und poetisch-musikalisch entspinnt sich die Adaptierung des preisgekrönten Romandebüts von Gianna Molinari in der Bearbeitung von Stephan Heilmann." Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das "Hörspiel des Monats" trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den zwölf Hörspielen des Monats das "Hörspiel des Jahres".

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Klanglabor von Professor Bad Trip Das Romitelli-Symposium 2021 in der Musikhochschule Lübeck Von Sophie Emelie Beha Wer war Fausto Romitelli? Und was wollte er? Im Jahr 1963 in Norditalien nahe der slowenischen Grenze geboren, studierte er zunächst bei Franco Donatoni und später bei Hugues Dufourt und Gérard Grisey in Frankreich. Seine Ausbildung war für ihn ein Ausgangspunkt: Immer auf der Suche nach Neuem und Unverbrauchtem entwickelte er seine eigene, unverwechselbare Musiksprache. Er selbst nannte sie "obsessiv, repetitiv und visionär". Wie besessen forschte Romitelli nach erweiterten musikalischen Bewusstseinszuständen und wandelte klanglich am Abgrund. - Das internationale Symposium im April dieses Jahres an der Lübecker Musikhochschule gilt als erste wissenschaftliche Befassung mit Romitelli in Deutschland. Mit einem interdisziplinären Ansatz untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier Romitellis Kritik der Moderne, seine Klangästhetik und Kompositionstechnik. Den musikalischen Bogen spannten dabei zwei Konzerte inklusive der Uraufführung eines Frühwerks. Klanglabor von Professor Bad Trip

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

"Dann bricht alles Gefühl mit Lebendigkeit hervor" Eine Lange Nacht über die Liebe der Engländer zur deutschen Musik Von Stefan Zednik Regie: Beate Ziegs "The English may not like music - but they abso lutely love the noise it makes." (Thomas Beecham). Beethovens Neunte Symphonie, das vielleicht populärste Stück der klassischen Musik, wäre kaum entstanden ohne den begeisterten Einsatz englischer Musikliebhaber. Sie erteilten Ludwig van Beethoven dafür 1817 den gut dotierten Auftrag. In einer Zeit, in der die Musik des deutschsprachigen Raumes eine Blüte erlebte und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts die europäische Musikszene dominierte, luden englische Musikliebhaber immer wieder deutsche Musikerinnen und Musiker ein, um auf der Insel zu musizieren. Händel ließ sich ebenso wie der Bach-Sohn Johann Christian in London nieder, Mozart und Gluck gastierten dort, Haydn schrieb die Londoner Symphonien. Clara Schumann unternahm nach dem Tod ihres Mannes Robert umjubelte Konzerttourneen nach Großbritannien, von ihr stammt das titelgebende Zitat. Man liebte die Musik und zahlte gut. Viele reisten gern auf die Insel und wurden oft frenetisch gefeiert. Woher stammt diese Begeisterung, und warum gibt es im 18. und 19. Jahrhundert so wenig originär englische Musikkreative? Wodurch ändert sich das zu Beginn des 20. Jahrhunderts? Das Verhältnis zwischen englischer und festländischer Musikkultur war lange Zeit keineswegs einseitig. Ein walisischer Chronist bemerkt bereits im 13. Jahrhundert ausdrücklich: "Bei ihren musikalischen Veranstaltungen singen sie nicht einstimmig wie Bewohner anderer Länder, sondern in vielen verschiedenen Stimmen!" Im 20. Jahrhundert endlich finden auch englische Musiker in Deutschland zunehmend Beachtung, im Bereich der Oper etwa ist Benjamin Britten einer der meistaufgeführten Komponisten. Eine "Lange Nacht" über das Wechselspiel von Vorbehalt, Respekt und Begeisterung, das die Gefühle der Engländer zur Musik, vor allem zu deutscher Musik prägt.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

"Dann bricht alles Gefühl mit Lebendigkeit hervor" Eine Lange Nacht über die Liebe der Engländer zur deutschen Musik Von Stefan Zednik Regie: Beate Ziegs The English may not like music - but they absolutely love the noise it makes. Thomas Beecham Beethovens Neunte Symphonie, das vielleicht populärste Stück der klassischen Musik wäre kaum entstanden ohne den begeisterten Einsatz englischer Musikliebhaber. Sie erteilten Ludwig van Beethoven dafür 1817 den gut dotierten Auftrag. In einer Zeit, in der die Musik des deutschsprachigen Raumes eine Blüte erlebte und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts die europäische Musikszene dominierte, luden englische Musikliebhaber immer wieder deutsche Musiker/innen ein, um auf der Insel zu musizieren. Händel ließ sich ebenso wie der Bach-Sohn Johann Christian in London nieder, Mozart und Gluck gastierten dort, Haydn schrieb die Londoner Symphonien. Clara Schumann unternahm nach dem Tod ihres Mannes Robert umjubelte Konzerttourneen nach Großbritannien, von ihr stammt das titelgebende Zitat. Man liebte die Musik und zahlte gut. Viele reisten gern auf die Insel und wurden oft frenetisch gefeiert. Woher stammt diese Begeisterung, und warum gibt es im 18. und 19. Jahrhundert so wenig originär englische Musikkreative? Wodurch ändert sich das zu Beginn des 20. Jahrhunderts? Das Verhältnis zwischen englischer und festländischer Musikkultur war lange Zeit keineswegs einseitig. Ein walisischer Chronist bemerkt bereits im 13. Jahrhundert ausdrücklich: "Bei ihren musikalischen Veranstaltungen singen sie nicht einstimmig wie Bewohner anderer Länder, sondern in vielen verschiedenen Stimmen!" Im 20. Jahrhundert endlich finden auch englische Musiker in Deutschland zunehmend Beachtung, im Bereich der Oper etwa ist Benjamin Britten einer der meistaufgeführten Komponisten. Eine "Lange Nacht" über das Wechselspiel von Vorbehalt, Respekt und Begeisterung, das die Gefühle der Engländer zur Musik, vor allem zu deutscher Musik, prägt.

01.00 Uhr
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02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Klavier-Festival Ruhr 2020 Gabriel Fauré Nocturne Nr. 4 Es-Dur, op. 36 Claude Debussy Poissons d'or, aus: Images II Les sons et les parfums tournent dans l'air soir, aus: Préludes Premier Livre Maurice Ravel Sonatine fis-Moll Frédéric Chopin Scherzo Nr. 3 cis-Moll, op. 39 Ballade Nr. 4 f-Moll, op. 52 Walzer grande briliante Es-Dur, op. 18 Janina Fialkowska, Klavier Aufnahme vom 30.09.2020 aus der Zeche Zollern, Dortmund

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Juan Carlos Paz Dédalus, op. 46. Für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier Invención. Für 2 Violinen, Viola und Violoncello Concreción. Für Flöte, Klarinette, Fagott, Trompete, Horn, Posaune und Tuba Ensemble Aventure Leitung: Alexander Ott

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL