Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Sein und Streit

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Dieter Kassel

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Diederich Lüken, Balingen Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

Europäische Identität, ein deutsches Oberschichtphänomen? Sophie Pornschlegel

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

Wird digitalisierte häusliche Gewalt unterschätzt? Jenny-Kerstin Bauer, Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in Deutschland

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

"Sprachgewalt" hrsg. von David Ranan

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Comic-Zeichnerin Isabel Kreitz im Gespräch mit Katrin Heise (Wdh. v. 10.03.2020) Mit Sprechblasen und Pinselstrichen Geschichten erzählen: Das ist die große Leidenschaft von Isabel Kreitz. Den internationalen Durchbruch schaffte die Comic-Zeichnerin 2008 mit einer Graphic Novel über den Spion Richard Sorge.

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Frank Meyer u. a.: Buchkritik - "Hugo Gardners neues Leben" von Louis Begley Literatur und Gewalt - die kolumbianische Schriftstellerin Helena Urán Bidegain Straßenkritik: "Achtsam morden" von Karsten Dusse Hörbuch: "Der geheimnisvolle Briefeschreiber" von Marcel Proust

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Carsten Beyer u. a.: Was wird der Sommerhit 2021? All the stars - Die Perseiden sind unterwegs Das muss man gehört haben: Weltmusik

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Jazz

Der Vibraphonist Wolfgang Lackerschmid und "Summer changes"

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Prof. Dr. Andreas Zick, Prof.für Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld Moderation: Korbinian Frenzel

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

Moderation: Nana Brink Angst vor der Abwanderung - Bürgermeisterin von Altenahr Wie Gesetze in unser Leben eingreifen Teil 1: Das Planungsbeschleunigungsgesetz Wie der Tölzer Knabenchor durch die Pandemie kommt

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin u. a.: Der Held der 80er ist zurück: He-Man in "Masters Of The Universe: Revelation" Fundstück 136: M'lou Zahner Ollswang - Mosquitos Im Unterholz der Kunst: Martin Kippenbergers Metro-Net-Station an Leipzigs Messe P1 & andere Orte: Die Ausstellung "Nachts. Clubkultur in München" im Stadtmuseum

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Andreas Müller u. a.: Komische Käuze (1/5): Moondog Nicht stehengeblieben: David Crosby und "For Free" Das muss man gehört haben: Weltmusik Soundscout: Dunya aus Hamburg All the stars - Die Perseiden sind unterwegs

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

Tonart-Homesession: Die sudanesisch-schottische Sängerin Eliza Shaddad

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Die Kunst des Helfens Von der Notwendigkeit und den Herausforderungen, für andere da zu sein Von Kai Adler Sie kann uns beglücken und erfüllen, nicht selten führt sie zur Erschöpfung derer, die sie anbieten. Trotzdem wir ohne sie nicht auskommen, wird sie nicht immer wertgeschätzt. Die Rede ist von der Hilfe und all jenen, die sie anderen geben, beruflich oder privat: Ohne die zahlreichen professionellen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer geht nichts in unserer Gesellschaft, das hat Corona nur noch deutlicher werden lassen. Doch jeder, der schon einmal Hilfe angeboten oder angenommen hat, weiß um die Tücken dieser eigentlich doch positiven Tätigkeit. Denn Hilfe will nicht nur gegeben, sie muss auch gewollt werden. Helfen führt oft dazu, dass Machtgefälle entstehen und erfordert vom Helfenden nicht nur Fremdfürsorge, sondern ebenso notwendig Self Care. Helfen braucht Strukturen und Ressourcen, um nachhaltig wirken zu können.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
In Concert

Funkhauskonzert Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur Aufzeichnung vom 28.09.2020 Masaa: Rabih Lahoud, Gesang Marcus Rust, Trompete Reentko Dirks, Gitarre Demian Kappenstein, Schlagzeug Arabische Verse und zeitgenössischer Jazz Moderation: Matthias Wegner Arabische Verse und zeitgenössischer Jazz

21.30 Uhr
Einstand

Francis Poulenc Sonate für Flöte und Klavier Peter Tschaikowsky "Sérénade mélancolique" op. 26 Niccolò Paganini "La Campanella" Matvey Demin, Flöte Gleb Koroleff, Klavier Die Großmutter hat Matvey Demin die Welt der Flöte eröffnet. Der 1993 in Sibirien geborene Musiker kam als Jungstudent nach Deutschland. Er gewann u.a. den weltberühmten Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau und spielt derzeit beim Tonhalle-Orchester Zürich. Jetzt ist sein CD-Debüt erschienen. Die Großmutter hat Matvey Demin die Welt der Flöte eröffnet. Bei ihr begann der 1993 in Sibirien geborene Musiker zu studieren, bevor er später in Hannover und München seine Ausbildung fortsetzte. Inzwischen gewann der junge Flötist wichtige internationale Wettbewerbe wie den weltberühmten Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau und spielt beim Tonhalle-Orchester Zürich. Auf seinem CD-Debüt stellt er sich mit Flötenwerken von Poulenc, Dutilleux, Franck sowie Tschaikowsy und Paganini vor.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Kriminalhörspiel

Außergewöhnliche Belastung Ein Reichsbürger im Finanzamt Von Dunja Arnaszus Regie: Dunja Arnaszus Mit: Fiona Metscher, Johanna Gastdorf, Eva Löbau, Elif Kardesseven, Max Tuerei, Stephen Appleton Komposition: Thomas Wenzel, Peta Devlin Ton: Dirk Hülsenbusch und Sebastian Nohl Dramaturgie: Christina Hänsel Produktion: WDR / Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 52'42 Hebamme Henny macht sich mit ihren drei Regalen an Unterlagen auf den Weg ins Finanzamt, denn Schülerpraktikantin Arzu hatte ihr am Telefon gesagt, sie schaue sich das mal an. Auch zwei Reichsbürger sind vor Ort und kämpfen mit den Steuern. Hebamme Henny Holm kommt mit ihrer Steuererklärung nicht zurande. Sie ruft beim Finanzamt an, um zum sechsten Mal Aufschub zu erbitten. Die Praktikantin Arzu Aslan stellt ihr fälschlicherweise in Aussicht, dass sie vor Ort auf die Hilfe der Finanzbeamten bauen könne. Im Amt angekommen, trifft Henny auf Jessica. Die hat sich, um Steuern zu sparen, den Reichsbürgern angeschlossen. Reichsbürger Wolf von der Heeresschlucht, Souverän des von ihm gegründeten Staates "Preussien", begleitet sie ins Finanzamt. Er will den Anspruch darauf, in Deutschland keine Steuern zahlen zu müssen, bekräftigen. Wenig später stirbt jemand. Ein Spiel mit Steuern - was sagen die Zahlungen über unser Verhältnis zu Staat und Sozialgemeinschaft aus? Dunja Arnaszus, 1970 in Göttingen geboren, Autorin, Schauspielerin. Nach der Schule intensive Beschäftigung mit Zirkusartistik und einem Jurastudium. Sie verbrachte einige Jahre in Frankreich und England und war Dramaturgin an der Volksbühne in Berlin. Heute lebt sie als Schauspielerin, Autorin und Dozentin in Hamburg. Hörspiele u.a.: "Nebeneinander Gehen" (Deutschlandfunk 2006), "Etwas mehr links" (RBB 2007, Hörspiel des Monats August 2007), "Futsch" (DKultur 2010), "Menschentiere" (RBB/Deutschlandfunk Kultur 2018). Außerdem Wurfsendungen für Deutschlandfunk Kultur. Außergewöhnliche Belastung

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Sehnsucht nach vorne Vom Utopischen Moment der Avantgarde Von Michael Rebhahn (Wdh. v. 27.12.2016) In der musikalischen Praxis geht es letztlich um die des Menschen, also um die gesellschaftliche Praxis. Musik, sagt Ernst Bloch, verhält sich seismografisch zum gesellschaftlichen Sein. Dass er Musik als den Spiegel des Utopischen schlechthin verstand, hat nicht nur mit ihrem prozesshaften, auf etwas Kommendes verweisenden Aspekt zu tun, der eng mit dem antizipierenden Wesen des Menschen verbunden ist. Es geht auch um ein Überschreiten, gerichtet auf Verhältnisse, die noch werden - auf den Menschen, der noch wird.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Jazz Moderation: Manuela Krause

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten