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Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

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Wort zum Tage

Schwester Ancilla Röttger, Münster Katholische Kirche

06.30 Uhr
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Politisches Feuilleton

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07.40 Uhr
Interview

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Buchkritik

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Im Gespräch

Verhaltensökologin und Ameisenforscherin Susanne Foitzik im Gespräch mit Ulrike Timm

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Das Literaturmagazin

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Das Musikmagazin am Vormittag

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Musiktipps

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Rubrik: Folk

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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Länderreport

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Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

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Musiktipps

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Live Session

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16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Ellen Häring El Salvadors Krieg gegen die Banden Mit Gewalt gegen Gewalt Von Yves Bellinghausen Jahrzehntelang terrorisierten die sogenannten "Maras" das kleine mittelamerikanische Land. Die Jugendbanden erpressten Schutzgelder, mordeten und zwangsrekrutierten ihre Mitglieder. Maximale Unsicherheit, die höchste Mordrate der Welt und in Folge dessen eine stark wachsende Migration Richtung Norden charakterisierten das Land. Seit März dieses Jahres herrscht Ruhe - und der Ausnahmezustand. Nayib Bukele, Präsident El Salvadors, greift radikal gegen die Maras durch und steckt alle, die minimal auffällig werden, ins Gefängnis. Rechtsstaatliche Verfahren gibt es nicht. Das bringt ihm Kritik im Ausland ein, gegen die sich Bukele wehrt. In El Salvador selbst ist genießt er Zustimmungsraten von bis zu 90%.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Kultur und Geschichte - Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Der Löwe frisst die Antilope pur Über das Würzen Von Andrea und Justin Westhoff (Wdh. v. 04.12.2019)

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Gallus Saal im Cankarjev Dom, Ljubljana Aufzeichnung vom 01.12.2022 George Gershwin "Rhapsody in Blue" Aaron Copland Sinfonie Nr. 3 Slowenisches RTV Symphonie-Orchester Klavier und Leitung: Lio Kuokman

21.30 Uhr
Alte Musik

Der schönste Klau der Musikgeschichte Bachs Weihnachts-Oratorium Von Michael Maul (Wdh. v. 16.12.2020) Das Parodieverfahren bot Johann Sebastian Bach die Möglichkeit, die Noten manch großbesetzter Gelegenheitsmusik in einen beständigeren Kontext zu überführen. Etwa, wenn er sie mit einem neuen Text versah, der auf einen regelmäßig wiederkehrenden Anlass im Kirchenjahr zugeschnitten war. Genau dies geschah im Vorfeld des Weihnachtsfestes 1734. Bach nahm sich die Arien und Chöre aus drei prachtvollen Huldigungsmusiken und ließ formal identische Verse erstellen, die das Wunder der Geburt Jesu Christi reflektieren. Dazwischen erzählte er in Rezitativen die Weihnachtsgeschichte nach Lukas und Matthäus und garnierte das Ganze mit bekannten Weihnachtschorälen. Heraus kam ein sechsteiliges Oratorium, das an den sechs Sonn- und Feiertagen zwischen Weihnachten und Epiphanias in den Leipziger Hauptkirchen uraufgeführt wurde - und zugleich ein Stück Musik, das heute für viele wie der Tannenbaum zum Weihnachtsfest gehört.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Hörspiel

Bowguard Monolog für einen Affen Von Susanne Amatosero Regie: die Autorin Mit: Judith Rosmair, Barbara Colceriu, Josephine Lange, Yanina Cerón Klewer Komposition: Dilan Safari, Julian Andrae Musiker: Richard Mannheimer Ton und Technik: Thomas Monnerjahn und Gunda Herke Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 Länge: 56'21 In den Trümmern eines abgebrannten Palastes in den Mangroven-Sümpfen wohnt Bowguard. Er erzählt die Geschichte der Könige Nana und Jaja, die zur Zeit der Berliner Westafrika-Konferenz Ende des 19. Jahrhunderts im Nigerdelta lebten. Was Bowguard auf die Palme bringt? Wenn man ihn einen Affen nennt. Denn er ist Chronist, Linguist und Besitzer eines Ehrendoktorhutes der Universität von Lissabon. Seinen Namen buchstabiert er: "B wie Bastard, O wie the One-and-Only, W wie wizard, G wie Gangsta und Gold, U wie unique, weil ich in meiner eigenen Liga spiele! A wie Aphrodisiakum, R wie royal, riot, Rolex und Rolls Royce, und D wie Dollars und Diamanten." Bowguard ist eine Trickster-Figur. Er lebt in den Sümpfen des Hinterlands, dort, wo einmal die Geheime Stadt gestanden hat. Angefeuert vom Chor dreier Cheerleader erzählt er von den Königen Nana und Jaja, beschwört den vergangenen Glanz ihrer Reiche und findet Spuren ihres Niedergangs im weißen Sand. Spuren, die bis zum Reichskanzler Bismarck führen. Susanne Amatosero, geboren 1952 in Wittlich an der Mosel, lebt als Autorin und Regisseurin für Theater und Radio in Hamburg. Für ihren Dokumentarfilm "Die Reise der Pilgrim Number One" erhielt sie 1988 den Prix Leroi Gourhan. Das Hörspiel "funky yard" (BR/NDR 1996) wurde bei den New York Festivals 1997 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Für Deutschlandradio einige Wurfsendungen und Hörspiele, darunter: "Lagos tanzt - Die lange Nacht über Afrobeat" (Deutschlandfunk/DRadio Kultur 2015), "Portrait of the artist as a young bitch" (NDR 2016) und "Fischerhaus Küche" (Deutschlandfunk Kultur 2018). Hörspiel von Susanne Amatosero über koloniale Gewalt Bowguard Länge: 56:26 Minuten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Festival KONTRASTE Akademie der Künste Berlin Aufzeichnungen vom 22.- 25.09.2022 Female Laptop Orchestra Berliner Lautsprecherorchester

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Andreas Müller

02.00 Uhr
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04.00 Uhr
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