Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Live Session

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Elisabeth Schwope, Dresden Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Musiker EES alias Eric Sell im Gespräch mit Tim Wiese

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Katja Bigalke Der Darien Gap Die Todesroute von Kolumbien nach Panama Von Anne Herrberg und Anne Demmer Der Darién Gap gilt als eine der gefährlichsten Fluchtrouten der Welt: Es handelt sich um ein dichtes Stück Urwald zwischen Kolumbien und Panama, die einzige Landverbindung auf dem Weg von Südamerika in die USA. Für die Frauen, Männer und Kinder, die den Darién durchqueren müssen, ist es eine Hölle: Wilde Tiere, gefährliche Strömungen, Klippen, steile, schlammige Bergpfade und das organisierte Verbrechen verlangt Schutzgeldzahlungen. Viele berichten von sexueller Gewalt. Trotzdem haben allein im vergangenen Jahr etwa eine halbe Millionen Menschen den Darién auf ihrem Weg in die USA durchquert, darunter Zehntausende Kinder.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Kultur und Geschichte - Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Der überzeugte Kommunist als überwachter Dissident Robert Havemann Von Martin Hartwig (Wdh. vom 13.04.22) Der bekannteste Dissident der DDR war Robert Havemann, und bis heute ist er ein Mythos. Robert Havemann war Widerstandskämpfer in der NS-Zeit und überzeugter Kommunist in der DDR. Doch beim SED-Regime fiel er in Ungnade und wurde unter Hausarrest gestellt. Zu hören war er trotzdem: auf Tonbandaufnahmen, die er aus seinem Haus schmuggeln ließ.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Gallus Hall Ljubljana Aufzeichnung vom 14.03.2024 Marjan Kozina Davnina, Symphonisches Poem Reinhold Glière Konzert für Horn und Orchester Leos Janácek Taras Bulba Symphonieorchester des Slowenischen Rundfunks Mihajlo Bulajic, Horn Leitung: Rossen Milanov

21.30 Uhr
Alte Musik

Beruf: Komponistin Maddalena Casulana im Porträt Von Stefanie Bilmayer-Frank Eine musikalisch-historische Reise in die Gesellschaft der italienischen Spätrenaissance In einer Zeit, in der musizierende Frauen schnell in die Kurtisanen-Ecke gestellt wurden, übte Maddalena Casulana den ernst zu nehmenden Beruf der Komponistin aus. Als erste Frau in der Geschichte veröffentlichte sie ihre eigene Musik: 1568 erschien ihr Opus primum, dem mehrere Bände folgen sollten. Im Lauf der Jahrhunderte geriet ihr Werk allerdings in Vergessenheit. Als vor einigen Jahren die verschollene Alt-Stimme eines ihrer Madrigalbücher wiederentdeckt wird, gelangt die Komponistin zurück ins Rampenlicht. Höchste Zeit, ihre Geschichte neu zu erzählen.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Hörspiel

Gott ist nicht schüchtern (1/2) Nach dem gleichnamigen Roman von Olga Grjasnowa Regie: Sophie Garke Mit: Kristin Alia Hunold, Mohamed Achour, Axel Gottschick, Elias Reichert, Camill Jammal, Leopold von Verschuer, Rudolf Kowalski, Michael Borgard, Michael Stange, Sabrina Amali, Ralf Drexler, Patrick Mölleken, Aurelie Thepaut, Dominik Freiberger, Valentina Celahmetovic, Gareth Charles, Nils Kretschmer Ton und Technik: Jürgen Glosemeyer, Barbara Göbel Produktion: WDR 2021 Länge: 53'08 Teil 2 am 17.04.2024, 22.03 Uhr Syrien, Frühjahr 2011: Die Proteste gegen das Regime nehmen zu. Auch Amal und Hammoudi setzen große Erwartungen in den Veränderungsprozess. Dann beginnt der Krieg. Olga Grjasnowa erzählt ein Drama unserer Zeit. Eigentlich will Hammoudi nur kurz zurück nach Damaskus und bald wieder in Paris sein. Der arabischen Großstadt ist der westliche Kapitalismus anzusehen, die Hoffnung auf Freiheit groß. Auch Amal, die als junge Schauspielerin gerne in Damaskus lebt, will weniger Repression und Gesinnungsschnüffelei ausgesetzt sein. Beide ersehnen einen Systemwechsel. Doch als der Protest gewaltsam unterdrückt wird und sich zu einem Krieg entwickelt, müssen sie feststellen, dass auch ihre Herkunft aus privilegierten Familien sie nicht davor schützt, in den Konflikt gezogen zu werden. Hammoudi wird die Ausreiseerlaubnis entzogen. Irgendwann steht das Paar vor der Entscheidung, ob es sich in den Flüchtlingsstrom einreiht. Teil eins des zweiteiligen Dramas. Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku (Aserbaidschan), ist Schriftstellerin. Sie wuchs im Kaukasus auf, siedelte 1996 nach Deutschland um und studierte Kunstgeschichte in Göttingen und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2011 und 2019 erhielt sie das Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung. Werke u.a.: "Der Russe ist einer, der Birken liebt" (2012), "Der verlorene Sohn" (2020). Hörspiele für Deutschlandfunk Kultur: "Leben in Watte gepackt" (2020) und "Die Midlife-Crisis ist nicht nur für Männer da" (2022).

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Morton Feldman "Violin and Orchestra" Carolin Widman, (Violine) hr-Sinfonieorchester Leitung: Emilio Pomàrico

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Andreas Müller

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
Nachrichten