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Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Martin Wolf, Mainz Katholische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Koran-Expertin Fatma Akay-Türker im Gespräch mit Katrin Heise

10.00 Uhr
Nachrichten

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Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

12.00 Uhr
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12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Katja Bigalke Wahl, ohne Wahlfreiheit Duma-Wahlen in Russland Von Florian Kellermann, Martha Wilczynski, Sabine Adler Vom 17. bis 19. September wird in Russland ein neues Parlament gewählt. Allerdings haben die Russen, die dann aufgefordert sind, über die Zusammensetzung der Duma zu entscheiden schon lange keine wirkliche Wahl mehr gehabt. Die Partei, die die Mehrheit gewinnen wird, steht schon jetzt fest. Sie wird "Einiges Russland" heißen. Die Frage, die bleibt, ist lediglich: werden die Menschen das einfach so hinnehmen? Schon im Vorfeld der Wahlen wurde jedenfalls vieles dafür getan, dass kritische Stimmen möglichst verstummen. Die Repression von Opposition und Medien ist allgegenwärtig, Gesetze wurden geändert, zahlreiche Organisationen verboten.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Auf in die Tiefen des Universums! Der neue Studiengang Weltraumbergbau erforscht den Zugang zu Rohstoffen im All Von Piotr Heller Weltraumbergbau: Das ist Science Fiction. Bisher hat noch nie jemand Rohstoffe auf einem anderen Himmelskörper abgebaut, um diese zu nutzen. Aber das könnte sich ändern, denn an der Colorado School of Mines kann man Weltraumbergbau studieren. An der renommierten Colorado School of Mines kann man seit drei Jahren Weltraumbergbau studieren. Mittlerweile gibt es über 100 Absolventen: ehemalige Raumfahrttechnikerinnen und Raumfahrttechniker, Spezialistinnen und Spezialisten für Erdölförderung, Geologinnen und Geologen, Investmentbankerinnen und Investmentbanker. Zwar wurden noch nie wirklich Rohstoffe auf einem anderen Himmelskörper abgebaut, um diese zu nutzen. Doch die Tatsache, dass es nun einen Studiengang zu dem Thema gibt - mit Lehrplan, Hausarbeiten und Dozenten - holt das Thema aus dem Reich der Science-Fiction in die Realität. Welche Missionen stehen an, um Ressourcen im All zu erforschen? Wozu wollen wir überhaupt Rohstoffe im All abbauen und um welche geht es vor allem? Und nicht zuletzt: Wer sind die Leute, die "Weltraumbergbau" studieren - und wie hat dieses Studium ihren Blick auf die Welt, die Erde der Gegenwart verändert?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Musikfest Bremen 2021 Live aus dem Konzerthaus Die Glocke Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 "Eroica" Orchestre des Champs-Elysées Leitung: Philippe Herreweghe

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Rattatatam, mein Herz Von Franziska Seyboldt Regie: Elisabeth Weilenmann Mit: Pola O'Mara, Franz Pätzold, Ulrike Arnold, Christian Schneller, Nora Bollmann, Vincent Redetzki, Anne Bolik, Geraldine Raths, Julia Prochnow Ton und Technik: Peter Preuß Produktion: BR 2020 Länge: 52'16 Angst haben wir alle, und das ist auch gut so. Weil sie uns davor bewahrt, uns in Gefahr zu begeben. Mit einer Angst, die uns behutsam begleitet, können wir leben. Was aber, wenn die Angst so präsent ist, dass ein unbeschwertes Leben unmöglich wird? Mit einer Angst, die nichts dagegen hat, sich ab und zu von guten Argumenten oder noch besserer Laune vertreiben zu lassen, können wir alle gut leben. Aber was tun, wenn die Angst immer am längeren Hebel sitzt und unser Denken und Handeln bestimmt? Tatsächlich kommt diese Art von Angst öfter vor, als man glaubt, und sie ist weder mit reiner Willenskraft zu zähmen, noch lässt sie sich einfach ignorieren. Aber manchmal hilft es, sich mit der Angst zu unterhalten, um sie besser zu verstehen - wie Franziska Seyboldt in "Rattatatam, mein Herz". In der U-Bahn, beim Arzt, bei der Arbeit, auch mal am Tresen der Lieblingsbar: So eine Angststörung mit Panikattacken ist wie eine nervige Mitbewohnerin, nur eben im eigenen Körper. Ein Hörspiel über Schildkrötentage und Siebtage, über hilfreiche und nicht so hilfreiche Therapien, über Panik in unmöglichen Situationen und die Frage: Wie wird man diese Scheißangst wieder los? Franziska Seyboldt, geboren 1984 in Baden-Württemberg, studierte Modejournalismus und Medienkommunikation in Hamburg. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Sie ist Redakteurin, Autorin und Kolumnistin bei der taz, schreibt Werbetexte und Bücher für Erwachsene und Kinder. "Rattatatam, mein Herz" ist ihr drittes Buch. Rattatatam, mein Herz

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Ivry-sur-Seine Von Iain Chambers Produktion: WDR 2021 Länge: 40'05 Der Brutalismus ist die wohl radikalste und umstrittenste Architekturströmung des letzten Jahrhunderts. Der Klangkünstler Ian Chambers übersetzt die Betonstrukturen eines berühmt-berüchtigten Pariser Vororts in Klang. Anschließend: Sun-drenched Von Stas Vrenko Produktion: Autorenproduktion für Radiotelevizija Slovenija 2018 Länge: 10'38 Der kommunistisch geprägte Pariser Vorort Ivry-sur-Seine wurde Anfang der 1960er-Jahre zum städtebaulichen Labor: Das Architektenpaar Renée Gailhoustet und Jean Renaudie schuf Wohnraum und orientierte sich an den damals modernen Ideen des "Brutalismus": massive Betonbauten, ungeschönt, funktional, modular. Aber auch voller sozialer und gesellschaftspolitischer Visionen. Der Klangkünstler Iain Chambers hat die radikale Architektur mit seinen Mikrofonen erkundet. Für sein Hörstück lässt er Türen erklingen, Treppengeländer vibrieren, und er nutzt die Resonanzschwingung von Sichtbeton. Entstanden ist eine synästhethische Komposition, die über die Ohren taktile, visuelle und, physische Körpererfahrungen vermittelt. "Ivry-sur-Seine" wurde mit dem Palma Ars Acustica 2021 der European Broadcasting Union ausgezeichnet. Iain Chambers ist Komponist und Musikproduzent. Oft basieren seine künstlerischen Arbeiten auf Fieldrecordings und/oder architektonischen Sounds. Gesendet wurden sie unter anderem von BBC Radio 3, WDR und ABC Australia. 2019 gründete Iain Chambers das Label "Persistence of Sound", das auf Entwicklungen im Bereich der Musique Concrète spezialisiert ist. Ivry-sur-Seine

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz

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