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Zwei deutsche Republiken auf dem Nullpunkt (1/2) Ost: Hammer, Sichel und Obrigkeit Von Helmut Fritz Deutschlandfunk 1990 Vorgestellt von Michael Groth (Teil 2 am 28.08.2021)

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Diederich Lüken, Balingen Evangelische Kirche

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Aus den Feuilletons

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Buchkritik

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Das politische Buch

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Studio 9 kompakt

Themen des Tages

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Feature

Wirklichkeit im Radio Battle Field Eye Von Edgar Lipki Regie: der Autor Mit: Friedhelm Brebeck und Leslie Malton Ton: Ernst Gaida-Hartmann Produktion: WDR 2001 Länge: 54'41 In diesem Radiostück aus dem Jahr 2001 wirft der langjährige Kriegsreporter Friedhelm Brebeck eine Frage auf, die seitdem weiter an Brisanz gewonnen hat: Was bedeutet Krieg im Zeitalter seiner medialen Direktübertragung? Der Schnellzug nach Belgrad im Zoom einer Rakete auf dem Weg in ihren optischen Fluchtpunkt oder das einsame Auge des Kampfpiloten über Bagdad: Waren es zu Beginn des letzten Jahrhunderts noch Kriegsberichte oder die Filme der Wochenschau, die die Wahrnehmung der Massen ausmachten, so ist der moderne Krieg selber zu einem Bild geworden. Eine Live-Schaltung des Todes. Aufbereitet in rapide alternden Fernsehbildern schwindet das Glück des Überlebens, verbleibt dem täglichen Konsumenten von Tagesschau und CNN nichts als die heimliche, wenn auch leere Faszination von Bild und Zerstörung. Mit den allabendlichen Fernsehbildern entfernter Schlachten "entschwindet der Krieg als Erscheinung vor den Augen der Welt" (Paul Virilio). Ein blinder Fleck in der Wahrnehmung zum Beginn des neuen Jahrtausends. Das Projekt wurde mit einem Stipendium der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen gefördert. Edgar Lipki, geboren 1957 in Werdohl/Westfalen, schreibt Theaterstücke und Hörspiele. Aus der Arbeit mit Musikern und Soundesignern an experimenteller Tanzmusik seit 1997 entstanden die Hörstücke "Woyzeck", "Wymoing", "American Dusk" und "Talking Exile". Edgar Lipki lebt in Köln. Zuletzt: "Walhalla City Limits" (WDR 2017). Battle Field Eye

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Oper

Stadthalle Chemnitz Aufzeichnung vom 18. - 20.05.2021 Udo Zimmermann "Der Schuhu und die fliegende Prinzessin" Oper in drei Abteilungen nach einem Text von Peter Hacks Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt Der Schuhu - Andreas Beinhauer, Bariton Die fliegende Prinzessin - Marie Hänsel, Sopran Dritter Sopran im 1. Teil, Zweiter Sopran im 2. Teil - Tatiana Larina Zweiter Sopran, 1. Schnecke - Katharina Baumgarten Dritter Sopran im 2. Teil, Schneidersfrau, 1. Spinatpflanze - Maraike Schröter Erster Alt, Nachbarin - Lena Kutzner Zweiter Alt, 2. Schnecke - Antigone Papoulkas Dritter Alt, 2. Spinatpflanze - Sophia Maeno Erster Tenor, Bürgermeister, Gelehrter, Krieger - Philipp Kapeller Zweiter Tenor, Oberster Schneckenhirt, Schuhuloge - Florian Sievers Dritter Tenor, Erster Spinatgärtner - Reto Rosin Erster Bass, Schneider, König von Tripolis - Magnus Piontek Zweiter Bass, Kaiser von Mesopotamien - Till von Orlowsky Dritter Bass, Herzog von Coburg-Gotha, Starost von Holland - André Eckert Robert Schumann Philharmonie Chemnitz Leitung: Diego Martin-Etxebarria

22.00 Uhr
Die besondere Aufnahme

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Wochenrückblick

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Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Juliane Liebert und Michael Krüger Gast: Christian Metz Moderation: Tobias Lehmkuhl Produktion: Deutschlandfunk 2021 Für die Mücken, schreibt Juliane Liebert in ihrem Gedichtband "lieder an das große nichts", seien wir nichts als "prall gefüllte/ fast immer ärgerliche kuchen". Michael Krüger lässt eine Mücke in seinem neuen Gedichtband "Im Wald, im Holzhaus" gleich selbst zu Worten kommen und damit prahlen, dass "wir es waren,/ die den großen Alexander zum Rückzug aus Indien/ gezwungen haben". Bei allen Unterschieden zwischen der Dichtung des 1943 geborenen Krüger und der 1989 geborenen Liebert, surrt doch mehr als nur eine gemeinsame Mücke durch beide neuen Bände: Liebert wie Krüger sind Meister der Lakonie. Ob sie, wie Krüger, das letzte Jahr, krankheitsbedingt in einem abgeschiedenen Haus im Wald verbringen ("Ich muss den Zaun flicken, bevor ich sterbe"), oder ob sie, wie Liebert, so ein Haus einmal Feuer gefangen hat, noch Öl hineinblasen, "auf dass es endlich abfackelt/ und du es los bist/ dieses verdammte haus" - Krüger wie Liebert feiern den Moment, beide sind sie Fanatiker des Augenblicks. Ein Abend über die stechenden und die brennenden Intensitäten der Poesie.

02.00 Uhr
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02.05 Uhr
Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Dirk Schneider

03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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04.05 Uhr
Tonart

Clublounge Moderation: Christoph Reimann