Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Die Reportage

05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Die Religion Abrahams

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

"Dann wehe uns allen!" Vor 80 Jahren hielt Bischof von Galen die Euthanasiepredigt Von Martin Korden, Bonn Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

"Gestank" oder "Gesunde Landluft"? Von Yesim Ali Oglou und Fabian Schmitz Moderation: Tim Wiese Düfte gehen von der Nase direkt in das Gehirn und sie beeinflussen uns stärker, als uns bewusst ist. Sie haben Einfluss auf Erinnerungen und Gefühle.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

fliegt aus Sommerferienzeit ist Urlaubszeit Moderation: Tim Wiese Anreisen kann man eigentlich nur mit dem Schiff. In Husum ganz im Norden Deutschlands geht man an Bord und nach etwa 30 Minuten hat man sie erreicht: die drittgrößte nordfriesische Insel Pellworm, mitten im Wattenmeer der Nordsee. Wer sich für Muscheln, Krebse, Fische und Vögel interessiert, ist hier richtig. Denn man kann nicht nur herrlich baden und am Strand spielen, man kann hier sogar auf dem Meeresboden spazieren. Jedes Jahr kommen zahlreiche Besucher auf die Insel, aber natürlich gibt es aber auch Kinder, die das ganze Jahr dort leben und auch normal zur Schule gehen. Das Schulfest nehmen wir zum Anlass und lassen uns besondere und geheimnisvolle Ecken der Insel zeigen.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

Neue Gesichter in den Bundestag Je mehr Diversität, desto besser Von Vivien Leue, Alexander Moritz, Katharina Thoms, Claudia van Laak und Agnes Bührig Moderation: Ulrich Ziegler Sie kamen als Flüchtlinge ins Land, sind Kinder von Gastarbeiterfamilien, oder wuchsen in einer Diplomatenfamilie auf. Persönlich kennen sie sich nicht, haben aber alle ein gemeinsames Ziel vor Augen. Sie wollen am 26. September in den Deutschen Bundestag einziehen, sich für das Land engagieren, in dem sie gut angekommen sind und eine zweite Heimat gefunden haben. Fünf Kandidaten aus fünf Parteien, fünf Menschen mit Migrationshintergrund, die mit ihrer Geschichte und ihren Erfahrungen etwas bewegen wollen.

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

"Um der Götter Ende grämt mich die Angst nicht" "Siegfried" von Richard Wagner Gast: Marek Janowski, Dirigent Moderation: Uwe Friedrich (Wdh. v. 07.08.2016)

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

Verrenkt, verspannt, verkannt Die Wirkung der Osteopathie Von Peter Kolakowski (Wdh. v. 24.02.2019) Immer mehr Leistungs- und Hobbysportler vertrauen bei Schmerzen und Verletzungen der Osteopathie. Der Osteopath untersucht und therapiert ausschließlich mit den Händen und nimmt für sich in Anspruch, - statt symptomorientiert - ganzheitlich zu kurieren. Er betrachtet den Patienten als Einheit von Körper, Geist und Seele, der durch Behandlung in die Lage versetzt werden soll, sich selbst zu heilen. Wenngleich der Osteopathie von konservativen Teilen der Schulmedizin immer noch allenfalls ein Placebo-Effekt zugebilligt wird, sind die Therapieerfolge bei Bewegungseinschränkungen und Erkrankungen des Muskel- und Gelenkapparates der klassischen Physiotherapie oft überlegen und sie findet daher auch außerhalb des Sports immer mehr Befürworter, wie z. B. in der orthopädischen Rehabilitation. Wie erfolgversprechend und nachhaltig ist die Osteopathie, die inzwischen auf eine fast 150-jährige Tradition zurückblicken kann, und weshalb wird der Beruf des Osteopathen in Deutschland - im Gegensatz zu anderen Ländern - bis heute nicht anerkannt?

18.30 Uhr
Hörspiel

Nightingale und Chase Nach dem Theaterstück Von Zinnie Harris Übersetzung aus dem Englischen: Bettina Arlt Regie: Ulrike Brinkmann Mit: Linda Olsansky, Christian Redl Ton und Technik: Klaus Hoeness, Renate Tiffert Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2003 Länge: 68'53 Chase wird nach zehn Monaten aus dem Gefängnis entlassen. Ihr Mann Nightingale, 20 Jahre älter als seine Frau, erwartet sie bereits. Doch es gibt Streit. Ein beklemmendes Hörspiel nach dem gleichnamigen Theaterstück von Zinnie Harris. Nightingale, Mitte 40, holt seine 20 Jahre jüngere Frau Chase aus dem Gefängnis ab, wo sie für mehrfachen Diebstahl eingesessen hat. Obwohl (oder weil) beide sich so sehr bemühen, Chases Heimkehr als einen Neubeginn zu feiern, kommt es schnell zum Streit: Hilflos schlägt Nightingale zu, Chase flüchtet in ein Frauenhaus. Trotzdem möchte sie sich und Nightingale noch eine Chance geben. Vor allem ihren Sohn Scott will sie nicht verlieren. Sie stiehlt für ihn Spielzeug und wird erneut verhaftet. In drei Monologen erzählen Nightingale und Chase die Chronologie der Ereignisse, zwei Versionen einer Geschichte, die einander widersprechen, sich ergänzen und zu einem Bild verdichten. Zinnie Harris, geboren 1973 in Edinburgh, studierte Biologie und Dramaturgie, schreibt seit 1996 Theaterstücke. "Nightingale und Chase" (2001) war ihre erste Arbeit am Royal Court Theatre in London. Weitere Stücke: "By Many Wounds" (1998), "Further than the Furthest Thing" (1999) und zuletzt "(the fall of) The Master Builder" (2017). Zudem arbeitet sie als Regisseurin, etwas für die Royal Shakespeare Company und das Royal Lyceum Theatre Edinburgh. Nightingale und Chase

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Sommerliche Musiktage Hitzacker VERDO Konzertsaal Aufzeichnung vom Nachmittag Elliott Carter String Trio Franz Schubert Quintett A-Dur für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass D 667 ("Forellenquintett") Wolfgang Rihm Fremde Szene III Georg Friedrich Haas "ins Licht" für Violine, Violoncello und Klavier Pablo Hernán Benedí, Viola Alexander Edelmann, Kontrabass Trio Gaspard: Jonian Ilias Kadesha, Violine Vashti Hunter, Violoncello Nicholas Rimmer, Klavier Franz Schuberts überaus beliebtes Forellenquintett nur als gekonnte Unterhaltungsmusik anzusehen, entstanden in der Sommerfrische, wo der Fluss Steyr in die Enns mündet, wird dem Werk nicht gerecht. Auch im A-Dur-Quintett stecken Fliehkräfte und innere Spannungen, die hier vom Trio Gaspard um den in Hitzacker so beliebten Pianisten Nicholas Rimmer durch implantierte, musikgeschichtlich noch ganz junge "Fremdkörper" betont werden.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

Reihe: Lyriksommer Die Berliner Rede zur Poesie 2021 von Johannes Jansen Aufzeichnung vom 13.06.2021 Johannes Jansens (geboren 1966 in Ost-Berlin) Rede zur Poesie ist ein Text in 34 Prosaminiaturen, in denen eine Poetik des Ausnahmezustandes entworfen wird. Es geht um die Angst, die in den Formen sitzt, und um den "Groll wider die Welt". Es geht aber auch um epiphanische Momente des Herausgehobenseins aus dem Alltag, die einen deutlichen Zug ins Mystische aufweisen. Die "dezent geheiligte Botschaft" der Rede verweist auf Jansens Nähe zu Autorinnen und Autoren wie Simone Weil, Angelus Silesius und den Rilke des Stundenbuchs und der Orpheus-Sonette. Mit einer in der Tiefe ankernden Klarheit werden die "hellen Momente" beschrieben, in denen "Reibung entsteht und was klein ist das Wort führt". Vom ernsten Spiel der Ordnung ist die Rede und vom klaren Gedanken, der den "Haushalt bestimmt". Der Dichter wird als Überträger gedacht, der die Literatur für die Leserinnen und Leser zum Erlebnis werden lässt. Diese Rede erlaubt es ihnen, in sein durchsichtiges Hirn zu blicken und es dabei zu beobachten, "wie es auflädt und abstrahlt".

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Elisabeth Hahn Am 30. Juli ist Internationaler Tag der Freundschaft. Deswegen feiern wir in der Tonart Klassik bekannte und weniger bekannte Freundschaften zwischen Musikern und Musikerinnen. Clara Schumann bildet dabei in der ersten Stunde den Dreh- und Angelpunkt gleich mehrerer Frauenfreundschaften: zu Fanny Hensel, Johanna Kinkel oder Pauline Viardot. In der zweiten Stunde stehen Männerfreundschaften im Vordergrund: zwischen Claude Debussy und Erik Satie oder zwischen Dmitrij Schostakowitsch und Miecyslaw Weinberg. Interessante Neuerscheinungen auf dem Klassikmarkt werden in der dritten und vierten Stunde der Tonart vorgestellt.

02.00 Uhr
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